Eine gute Grundlage für den Gemeinschaftssinn der neuen Azubis dürfte letztendlich die von allen geteilte Leidenschaft für den Beruf sein, die sich in den Gesprächen untereinander zeigte.
"Jetzt habe ich mich entschlossen, den Traum zu erfüllen", erklärte zum Beispiel René Kolberg auf die Frage, was ihn zur Ausbildung zum Berufskraftfahrer führte. Trotzdem er zunächst eine andere Ausbildung abschloss, blieb sein Traum bestehen. Den direkten Weg gingen Leon Hoffmann und Hannes Wieland. Nach Praktika bei regiobus und der Teilnahme an einem der vom Unternehmen ausgerichteten Schnuppertage erfüllen sie sich mit der Ausbildung ihren beruflichen Kindheitstraum.
Lukas Hartwig schöpft aus dem Erfahrungsschatz von Freunden und Familienmitgliedern, die bereits bei regiobus arbeiten: Der Kontakt mit Menschen und die Leidenschaft für das Fahren seien hierbei gut zu verbinden, erklärt er mit leuchtenden Augen. Nachdem er sich bereits in anderen Berufen ausprobierte, sei er jetzt angekommen.
"Große Motoren sind meine Welt", schwärmt auch Oliver Lukas für seinen künftigen Beruf. Er erhält bei regiobus die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker Nutzfahrzeuge und lässt seine bisher als Hobby gelebte Passion zum Beruf werden.