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Der neue Flughafen in Schönefeld

Der neue Flughafen in Schönefeld

Die Kosten steigen ins Unermessliche, hinzu kommt eine Korruptionsaffäre nach der anderen: Das Debakel um den Hauptstadtflughafen BER in Berlin-Schönefeld ist eine unendliche Geschichte.

© Foto: dpa

Mehrheit der Brandenburger gegen Rücktritt Platzecks

dpa / 15.01.2013, 13:03 Uhr
Potsdam (DPA) Auch nach der erneuten Terminverschiebung am Hauptstadtflughafen lehnt die Mehrheit der Brandenburger laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der SPD einen Rücktritt von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) ab. In einer repräsentativen Stichprobe unter den märkischen Wahlberechtigten hätten sich 77 Prozent gegen einen Rücktritt ausgesprochen, wie die SPD am Dienstag mitteilte. 70 Prozent fänden es richtig, wenn Platzeck 2014 wieder als Ministerpräsident kandidieren würde. Die CDU verwies dagegen auf eine von ihr in Auftrag gegebene Umfrage aus dem letzten Jahr, in der Platzeck weniger gut abgeschnitten hatte.

Auf die Frage, wer die Hauptschuld an der mehrfachen Verschiebung des Flughafens trage, nannte fast ein Viertel der Befragten in der aktuellen Umfrage die Flughafengesellschaft. Fast ein Fünftel machte die Baufirmen verantwortlich, ein weiteres Fünftel alle Beteiligten gleichermaßen. Dem designierten Aufsichtsratsvorsitzenden Platzeck kreideten drei Prozent das Debakel an, neun Prozent Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD). TNS Infratest hatte 1001 wahlberechtigte Brandenburger zwischen dem 7. und dem 13. Januar befragt.

CDU-Generalsekretärin Anja Heinrich forderte als Reaktion: "Ministerpräsident Platzeck sollte sich weniger in Umfragen verlieren, sondern schnellstmöglich Transparenz herstellen und sein BER-Desaster lösen." Sie verwies auf eine Umfrage aus dem August des vergangenen Jahres, die die CDU in Auftrag gegeben hatte. Damals machten zwei Drittel der brandenburgischen Wahlberechtigten Platzeck für das Debakel am neuen Hauptstadtflughafen mitverantwortlich. 67 Prozent schrieben dem Regierungschef eine "große" oder "sehr große Mitverantwortung für Probleme bei Bau und Finanzierung" des BER zu.

Am Montag hatte sich die rot-rote Koalition geschlossen hinter Platzeck gestellt. Die Opposition stimmte bei der ersten Vertrauensfrage in der Geschichte Brandenburgs dagegen komplett mit Nein. Die Grünen forderten jüngst Platzecks Rücktritt, die CDU hatte dies bereits vor einigen Monaten getan.

SPD-Generalsekretär Klaus Ness sagte mit Blick auf die Ergebnisse der aktuellen Umfrage: "Die wochenlange Kampagne der Dombrowski-CDU und neuerdings auch der Grünen gegen Matthias Platzeck läuft damit bei den Brandenburgern ins Leere." CDU-Fraktionschef Dieter Dombrowski hatte Platzeck zuletzt am Montag im Landtag eine entscheidende Mitverantwortung zugeschrieben.

Platzeck soll an diesem Mittwoch bei einer Sitzung des Aufsichtsrates zum Chefaufseher der Flughafengesellschaft gewählt werden und den Posten damit von Wowereit übernehmen. Er war bislang Stellvertreter Wowereits in dem Kontrollgremium gewesen. Der geplante Personalwechsel ist umstritten.

Der Flughafen in Schönefeld kann vor allem wegen gravierender Baumängel bei der Brandschutzanlage nicht in Betrieb gehen. Anfang Januar wurde der Eröffnungstermin zum vierten Mal verschoben - diesmal auf unbestimmte Zeit.

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der N. 18.08.2013 - 14:07:07

Die Komik zählt zu den Künsten?

So ist das.

T.P. 06.08.2013 - 19:41:04

Ein Komiker par Excellence

Ich habe grade die Kommentare des Herrn Jürgen Napieralla gelesen und muß sagen, daß seine satirischen Kommentare doch erheblich mein Stimmungsbild über Herrn Platzeck und Wowereit aufhellen. Ich habe mich köstlich amüsiert. Solche Leute braucht das Land und die Kritiker wären gnädiger gestimmt - weiter so Herr Napieralla !

T.P. 06.08.2013 - 19:15:20

Umfrageergebnisse manipuliert ?

Die Parteien verfügen immer noch über zu viel Geld um solche unsinnigen Umfragen in Auftrag zu geben denn wenn Herr Platzeck zurücktreten möchte, wird er es auch tun. Wenn sich 77% der befragten Wahlberechtigten gegen einen Rücktritt ausgesprochen haben, sollte man doch mal die dazugehörige Fragestellung veröffentlichen. Die Zahl ist nicht glaubhaft und die 70%, die Platzeck wiederwählen würden erst recht nicht aber wahrscheinlich hat man nur SPD-Sympathisanten befragt. Ebenso unglaubhaft sind die Umfragen zur "Beliebtheit" Angela Merkels. Die Glaubwürdigkeit der Parteien sinkt immer weiter wenn es sie überhaupt noch gibt. Wenn man meint mit solchen Umfragen und m.E. positiv manipulierten Ergebnissen noch Punkte im Wahlkampf sammeln zu können, hat man sich einen Bärendienst erwiesen.

Jürgen Klaus Napieralla 06.08.2013 - 16:22:30

Herr Platzeck tritt zurück...

...und das wohlverdient, denn die Gesundheit ist das höchste Gut. So wird er immer zu den Großen in der Politik gehören, und das zurecht.

Jürgen Napieralla 20.01.2013 - 23:38:59

Im " Märkischen Sonntag "...

... war heute zu lesen: " Entweder das wird was, und das Ding fliegt, oder ich fliege ". Das sagte unser Ministerpräsident, Herr Matthias Platzeck, zu seiner BER- Aufsichtsratsvorsitzendenberufung, ( Quelle: MäSo, Märkischer Sonntag, vom 20. 01. 2013, Seite 2 ). Jürgen Napieralla

D. Wolf 20.01.2013 - 09:11:05

d. wolf

Richtig ist , das Teil fertigzustellen. nicht richtig ist, danach zur Tagesordnung überzugehen. Jeder GF wird gerichtlich und fiskalisch zur Verantwortung gezogen. Aber hier gilt wohl der Satz (aus der DDR). Vor dem Gesetz sind alle gleich, aber die Genossen sind gleicher.

Edeltraud Lademann 20.01.2013 - 03:26:49

Um Himmels Willen, na eher unseretwegen, nicht einfach loslegen!

Herr Napieralla, Sie sollten lieber prüfen lassen, ob es Sinn macht, diesen Flughafen, jedenfalls an dieser Stelle, "jetzt einfach fertig stellen" zu lassen. Den Film-Trailer habe ich zur Veranschaulichung und zur Auflockerung eingestellt. Meinen Sie denn wirklich, es könnte jemand die Realität des Baugeschehens auch noch dramatisieren? Ich bleibe auch dabei, dass Sie für mich eine Ausnahmeerscheinung sind. Zu meiner Freude haben das auch schon andere hier online bemerkt.

Jürgen Napieralla 20.01.2013 - 02:04:05

Den Flughafen jetzt einfach fertig stellen...

..., das ist jetzt die notwendige Aufgabe, die gelöst werden wird. Ein Dramatisieren, wie in der Literatur, hilft doch hier nicht und auch niemanden, schon gar nicht das Herausreden auf ein " Phänomen ". Jürgen Napieralla

Edeltraud Lademann 17.01.2013 - 23:49:53

"Die unendliche Geschichte", "Die Welt braucht ein Wunder!"

Eine Hommage für unser Phänomen Jürgen Napieralla, einschließlich aller von ihm veehrten Politiker, insbesondere zu dem sich entwickelnden Flugwesen: http://www.youtube.com/watch?v=vqeWdDnTVlQ "Arm aber sexy" ging nicht auf und sie hätten es wissen können, ja müssen. Der Bau des Münchener Großflughafens hat das ganze Dilemma ja schon vorexerziert mit zunächst falschemStandort direkt bei München, dann Umzug nach außerhalb mit exorbitanter Kostensteigerung. Billig und schick sollte der Berliner Flughafen direkt vor der Haustür werden, aber pompös trotzdem und so entschieden sich die Bauherren für Stararchitekt von Gerkan. Ich vermute darin eine Fehlentscheidung, denn http://www.gutefrage.net/frage/architektur-vs-bauingenieur Nun können wir gespannt sein, wie unsere Phantasten auf diesem kleinen Flecken den "Superjumbo" A380 landen lassen wollen; gleicht dieses Vorhaben doch dem Versuch, einen Dinosaurier im Swimmingpool baden lassen zu wollen.

Jürgen Napieralla 17.01.2013 - 20:36:05

Wahrheit bleibt Wahrheit, auch wenn der Schelm lacht...

Sie, LUPO, haben für den Inhalt des Kernsatzes, durch Wiederholung in Ihrem Kommentar, nun einmal wirklich doch noch einmal sehr gute Werbung gemacht, das ist gut, danke. Jetzt wird der Aufsichtsratsvorsitzende Herr M. Platzeck den Flughafen zu Ende bauen lassen, so dass wir bald in die Flugzeuge einsteigen können, um weiter die grosse Welt zu erkunden. Unter Komik, Witz, Ironie und Humor versteht zum Glück auch ein jeder Mensch etwas Anderes. Dass die allgemeine Wahrheit, die mehr oder weniger doch in unseren Leserkommentaren steckt, hier Menschen " zur allgemeinen Erheiterung " verhilft, freut mich, denn nichts ist in der Zeit der allgemeinen Winterdepressionen wichtiger, diese Allgemeinheit kostenlos und wirkungsvoll aufzumuntern, selbst wenn es hier duch die Mitteilung von wahren, nachweisbaren Wahrheiten geschieht. Übrigens, Herr Frank Groneberg hat mit seiner gewünschten " Mehr Sachlichkeit " in seinem Leserkommentar von heute: 19:43 Uhr, genau recht, darauf wird es ab jetzt ankommen! Wir alle sind gefragt und gefordert, die Netiquette einzuhalten! Einige wollen ja schon dieses Forum hier schließen lassen, das möchte ich nicht. Jürgen Napieralla

lupo 17.01.2013 - 12:14:37

@Jügen Napieralla

"So hat die SPD in beiden Profis (Wowereit und Platzeck) natürlich sehr starke und sehr kluge Politiker und hervorragende, leidenschaftliche sowie geachtete demokratische Kämpfer" Meinen Sie das im Ernst, oder haben Sie nur etwas Komisches gegessen? Auf jeden Fall tragen Ihre Kommentare hier immer wieder zur allgemeinen Erheiterung bei.

Jürgen Napieralla 16.01.2013 - 21:01:43

Buchstabieren und schreiben...

Es ist m. E. doch wahr: "" Wer in der Lage ist, ein deutsches Substantiv ( = Dingwort ) zu " buchstabieren ", werte / werter Frau oder Herr? KRITIKER, ist natürlich gerade deshalb doch in der Lage, zu wissen, wie z. B. das von Ihnen, in Ihrem Leserkommentar von heute, verwendete Substantiv: " Arbeiter " eben dann auch " geschrieben " werden kann "". ( Wahrnehmen- Erfassen- Begreifen- Anwenden- Verarbeiten- Umsetzen ) Jürgen Napieralla

Querkopf 16.01.2013 - 15:59:55

Also Volkswille,

wenn das eine Zeitung schreibt, dann muss es doch die Wahrheit sein "hust"

G Sommer 16.01.2013 - 12:20:26

Brandenburger dagegen, wie bitte?

Eine Umfrage im Auftrag der SPD - wohl bei ihren Mitgliedern - kann kein anderes Ergebnis liefern, oder? Der "gemeine" Bürger auf der Straße, dessen Steuern hier Millionenweise zum Fenster hinausgeworfen werden, hat da sicher eine andere Meinung.

Mira N. 16.01.2013 - 12:01:17

77 % von was?

"In einer repräsentativen Stichprobe unter den märkischen Wahlberechtigten hätten sich 77 Prozent gegen einen Rücktritt ausgesprochen" - sorry, wieviel wurden denn repräsentativ befragt? Wann und wo wurde die Befragung denn durchgeführt? Naja - ein Vorredner hat es schon geschrieben: Statistik Geht mal auf die Straße und habt das Ohr bei den Bürgern.

kritiker 16.01.2013 - 08:36:03

@Jürgen Napieralla

Sicher ist auch,dass diese beiden Vollblutpolitiker sich für Macht an jede andere Partei verkaufen würden. Beide besitzen weder Wertevorstellungen und Ideale , sondern nur Machtstreben. Platzeck als Obersozi ist ja auch seit seiner Kindheit in der SPD verwurzelt. Wie Arbeiter geschrieben wird kann er nur buchstabieren. Sein Mäntelchen hat er für Karriere in den 90er gewechselt. Wären auch "gute" Liberale,bürgerbewegte,Christdemokraten,...

aig 16.01.2013 - 07:55:05

Zum Nachdenken

Ich erinnere an dieser Stelle an Voltaire, der sagte: "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."

Mamfred Rein 15.01.2013 - 23:26:26

Der Agitator ist wieder da....

Ich freue mich über jeden Beitrag von Herrn Napieralla - die beste Satire hier auf MOZ-Online. In der Schule in den Achtzigern musste immer einer den Agitator geben. Der schnitt sich dann die Lobeshymnen aus dem ND (oder auch aus dem Neuen Tag) aus und las sie der Klasse vor. Danke, dass Sie mich daran erinnert haben, mich wundert nur, dass das heute noch einer freiwillig macht?

Jürgen Napieralla 15.01.2013 - 20:58:25

Zwei tapfere Ministerpräsidenten...

... sind sie wirklich, so erzielten die beiden Berliner und Brandenburger Ministerpräsidenten, Herr Platzeck und Herr Wowereit, beachtliche Abstimmungsergebnisse als ERFOLGE, bezüglich der jüngst gestellten Vertrauensfragen. So hat die SPD in beiden Profis natürlich sehr starke und sehr kluge Politiker und hervorragende, leidenschaftliche sowie geachtete demokratische Kämpfer. Sicher ist doch einfach nur, dass alle anderen Parteien in Deutschland froh wären, wenn sie solche demokratischen Vollblutpolitiker, wie die Herren: Platzeck und Wowereit, in ihren eigenen Reihen hätten haben können. Jürgen Napieralla

D. Wolf 15.01.2013 - 19:30:30

d. wolf

Wie ich schon mal sagte. jeder hat die Regierung, die er verdient. wollen wir wetten, wer die nächste Wahl gewinnt. wetten wir um einen Euro?, dass es die gleiche Partei ist wie jetzt schon.

Edeltraud Lademann 15.01.2013 - 19:10:48

6 1/5 Minuten Interview ersetzen..

jahrzehntelanges zappenduster-fehlleitungs-fernsehen. Die Dauerberieselung lässt Böcke zu Gärtnern werden und Dorfrichter namens Adam in eigener Sache verhandeln. Lieber mal ein wenig anstrengen und auf eigene Faust recherchieren, dann findet man nicht nur ein Korn, sondern gleich die ganze Bescherung: http://www.youtube.com/watch?v=ubceUNBfdwk

g. wischnewski 15.01.2013 - 18:54:28

Mehrheit der Brandenburger gegen Rücktritt Platzecks?

Mit Unterstützung der Medien, im vorauseilenden Gehorsam, redet man sich den Platzeck schön. Aber schließlich findet Mann auch volltrunken jede Frau schön. Das Ganze ist Meinungsmache der übelsten Sorte.

paul wust 15.01.2013 - 18:35:30

Unglaublich,..

...dass sich die MOZ dafür hergibt diese Bürgerverarsche auch noch zu veröffentlichen. Spätestens jetzt darf der Leser und Abonnent hoffentlich einen Kommentar ihres Potsdam-Korrespondenten Thiessen erwarten. Wie heißt es doch in der Pressemitteilung: "...lehnt die Mehrheit der Brandenburger laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der SPD einen Rücktritt von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) ab." Und die Umfragen im Auftrag der CDU haben genau das Gegenteil ermittelt. Aber wie meinte schon Churchill: Glaube nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast", oder, Die Auftragsvergabe an die Meinungsforscher ist an eine bestimmte Erwartungshaltung der Parteien geknüpft. Mal ehrlich, auf solche Bauernfänger Methoden fällt doch mittlerweile selbst der dümmste Brandenburger nicht mehr herein.

Frank 15.01.2013 - 18:27:54

Der nächste Ärger steht ins Haus ...

Der Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) wurde offenbar auf einem altem Indianerfriedhof errichtet http://www.der-postillon.com/2013/01/flughafen-berlin-brandenburg-ber.html Das war es dann wohl endgültig.

Egal 15.01.2013 - 16:10:24

Boah ej

Angesichts dieser Pressemitteilung der SPD verschlägt es dem Normalbürger die Sprache. Das ND war ja schon übel, aber was man hier in der MOZ liest, setzt dem Ganzen die Krone auf.

Verdrossenheit 15.01.2013 - 15:02:11

"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing"

Ach ja, eine Studie der SPD! Aber egal ob PLATZECK oder sonst wer - die politische Klasse in Brandenburg hat sich in den letzen Jahren doch nur mit sich selbst befasst. Ideenlos, Selbstverliebt, Selbstherrlich und immer aufs eigene Wohl bedacht. Da schaffen es nicht wiedergewählte Abgeordnete bis in den Ministerrang. Und Männerfreundschaften stehen über dem Wohl des Landes. Aber wo sind die Alternativen? Die CDU zerfleischt sich seit Jahren selbst. Die Linke klammert sich an die Macht. Und die Politik der Grünen kann man nur als Kind reicher Eltern gut finden. Da ist PLATZECK wohl das kleinste Übel. Es gibt keine Alternativen - nur so können diese Zahlen zustande kommen?

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