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Peru
Auswärtiges Amt bestätigt Tod von weiterem Studenten

Rettungskräfte suchen in Huancavelica (Peru) im Fluss mit einem Schlauchboot nach Opfern eines Busunfalles.
Rettungskräfte suchen in Huancavelica (Peru) im Fluss mit einem Schlauchboot nach Opfern eines Busunfalles. © Foto: dpa
dpa / 06.11.2017, 12:45 Uhr
Lima/Karlsruhe (dpa) Nach einem schweren Busunglück in Peru hat das Auswärtige Amt in Berlin den Tod eines dritten Deutschen bestätigt. Eine vierte Person deutscher Staatsangehörigkeit werde noch vermisst, teilte die Behörde am Montag mit. Weitere Einzelheiten zu Geschlecht und Alter der Betroffenen wurden nicht bekanntgegeben. Bei allen vier handelt es sich nach Informationen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) um Informatikstudenten der Hochschule.

Das Unglück geschah bereits am vorletzten Wochenende. Ein mit 45 bis 50 Menschen besetzte Bus kam von der Straße ab und stürzte einen 200 Meter tiefen Abhang hinab in den Fluss Mantaro, in dem er versank. Dabei sollen mehr als ein Dutzend Menschen gestorben sein; weitere werden noch vermisst.

Die vier Karlsruher Studenten hatten vor dem Unglück die Hochzeit eines Freundes besucht.

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