Das Nachrichtenportal für Brandenburg
Startseite Märkische Onlinezeitung - MOZ.de

Liveblog zum Nachlesen
René Wilke wird neuer OB von Frankfurt (Oder)

Thomas Gutke und Mandy Timm / 18.03.2018, 08:10 Uhr - Aktualisiert 20.04.2018, 11:32
Frankfurt (Oder) (MOZ) Wilke gegen Wilke: Um 18.55 Uhr stand das vorläufige Endergebnis der Stichwahl fest. René Wilke (Linke/Grüne) wird nächster Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder). Er gewann mit 62,5 Prozent vor Martin Wilke (parteilos) mit 37,5 Prozent. 

Die MOZ dankt allen Lesern für ihre Aufmerksamkeit und wünscht eine gute Nacht.

+++ 22.15 Uhr +++ Damit endet unsere Liveberichterstattung vom Wahltag in Frankfurt. Die leider insgesamt nur 18.135 Wähler haben entschieden und für einen Wechsel an der Rathausspitze gestimmt. Die Stimmen ausgezählt haben erneut mehr als 500 Wahlhelfer in 59 Stimmbezirken. Und das diesmal sogar noch viel schneller als vor zwei Wochen. Kreiswahlleiter Eyke Beckmann dankte am Abend allen Helfern für ihren nochmaligen Wahleinsatz. Der nächste kommt bestimmt, spätestens im Frühjahr 2019, wenn in Frankfurt eine neue Stadtverordnetenversammlung gewählt wird.

Der neu gewählte Oberbürgermeister René Wilke wird seine Amtsgeschäfte nun nach Ablauf der Amtszeit des bisherigen OB Martin Wilke am 6. Mai aufnehmen. Das endgültige Endergebnis muss noch durch den Kreiswahlausschuss festgestellt werden. Dieser tagt am Mittwoch, den 21. März, um 16 Uhr im Stadthaus, Raum 1.218. Die Sitzung ist öffentlich.

 2215

Foto: dpa/Patrick Pleul

Wilke gegen Wilke: Am 18. März 2018 kam es zur Stichwahl zwischen Amtsinhaber Martin Wilke und seinem Herausforderer René Wilke von der Partei Die Linke/Bündnis Grüne. Am Ende machte der 33-jährige René Wilke mit über 62 Prozent das Rennen.
Bilderstrecke

OB-Stichwahl: René Wilke wird neuer Amtsinhaber

Bilderstrecke öffnen

+++ 21.50 Uhr +++ Der Verlierer des Wahlabends, Amtsinhaber Martin Wilke (parteilos), zeigte sich gefasst und gratulierte seinem designierten Nachfolger fair: „Ich wünsche Ihnen für die nächsten acht Jahre eine gute Hand für die Stadt.“ Auch René Wilke zollte  in der Stunde des Sieges seinem Kontrahenten Respekt: „OB Martin Wilke hat sich in seiner Amtszeit verdient um die Stadt gemacht.“

Gratulationen gab es auch von Vertretern anderer Parteien und Organisationen der Stadt. Alena Karaschinski (Bündnisgrüne/hier im Bild mit René Wilke) freute sich darüber, „dass die Frankfurter sich für einen Aufbruch entschieden haben“. Gemeinsam mit ihrer Partei hatte die Sprecherin René Wilke in einem Bündnis mit den Linken unterstützt. „Die Frankfurterinnen und Frankfurter haben den Wechsel gewählt. Wir gratulieren René Wilke und wünschen ihm, dass er als Oberbürgermeister unsere Stadt weiter voranbringt“, sagte Michael Möckel, der CDU-Kreisvorsitzende. Der Kandidat der Union Markus Derling war im ersten Wahlgang als Viertplatzierter nicht über 14,2 Prozent hinaus gekommen. Georg Gauger, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Nord erklärte in seiner Funktion als Referent des Asta für Hochschulpolitik Außen und Städtepolitik: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit René Wilke. Er hat schon in der Vergangenheit bewiesen, dass Politiker und Politikerinnen nicht im Rentenalter sein müssen um die Zukunft zu gestalten. Er ist mit 33 nicht zu jung für dieses Amt.“  Nur die AfD äußerte sich am Abend ablehnend, teilweise sogar abfällig. „Die schlechte Nachricht: René Wilke ist nun der neue schlechte Oberbürgermeister“, so Wilko Möller in einem Statement auf der Internetseite des AfD-Stadtverbandes.

 2150

 Foto: René Matschkowiak

+++ 21.20 Uhr +++ René Wilke wird erster Oberbürgermeister der Linken in der Oderstadt und im Land Brandenburg mit linkem Parteibuch seit der Wende. Da wundert es nicht, dass auch die Spitzen der Bundes- und Landespartei persönlich gratulieren wollten. Zum Beispiel Bernd Riexinger, einer der beiden Bundesvorsitzenden der Partei. Er überreichte René Wilke einen Spaten als Geschenk: „Die Schaufel ist zum Zuschütten der Gräben, die sich vor und während des Wahlkampfes in Frankfurt aufgetan haben.“ Für ihn habe der Wahlsieg Signalwirkung über Frankfurt (Oder) hinaus: Auch die Linken können noch Wahlen gewinnen.

 2120

 Foto: René Matschkowiak

+++ 21.15 Uhr +++ „Ich kann das noch gar nicht richtig realisieren“, erklärte René Wilke nach seinem Wahlsieg am Sonntagabend und inzwischen wieder bei der Wahlparty im Bellini angekommen. „Heute werden wir das Ergebnis erst einmal feiern, und danach die Stadt gemeinsam gestalten. Ich danke allen, die mich gewählt haben und werde die Aufgabe im Rathaus mit Demut angehen“.

 2115

 Foto: René Matschkowiak

+++ 20.10 Uhr +++ Die Stadt hat eine Pressemitteilung mit dem amtlichen Endergebnis veröffentlicht: „Bei der heutigen Stichwahl für das Amt des Oberbürgermeisters in Frankfurt (Oder) ist der Bewerber René Wilke mit einer Mehrheit von 11332 Stimmen bei abgegebenen 18135 gültigen Stimmen zum neuen Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder) gewählt worden.“ Auf dem Bild lässt sich René Wilke von seiner Mutter Cevar Wilke drücken. 

 2010

Foto: Heinz Köhler

+++ 19.25 Uhr +++ Sieg in der Stichwahl: René Wilke (Linke/Grüne) wird nächster Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt. Laut vorläufigen Endergebnis holte er 62,5 Prozent der Stimmen und ließ damit Amtsinhaber Martin Wilke (parteilos) mit 37,5 Prozent klar hinter sich. Er ist der erste linke Oberbürgermeister der Stadt seit der Wende. Und mit 33 Jahren der jüngste, den Frankfurt je hatte. Auch das Quorum erreichte er mit 11.332 Stimmen klar. Bereits bei der Wahlparty im Eiscafé Bellini, bei der sogar der Bundesparteivorsitzende Bernd Riexinger zu Gast war, durfte er sich von seinen Anhängern feiern lassen.

 1925

Foto: René Matschkowiak

+++ 19.15 Uhr +++ Im Rathausfoyer gratulierte Amtsinhaber Martin Wilke seinem designierten Nachfolger René Wilke vor wenigen Minuten zum Sieg in der Stichwahl.

1915a

1915b

Fotos: Josephin Roggenbuck/MOZ

+++ 18.55 Uhr +++ Es steht fest: René Wilke wird nächster Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder). 58 von 59 Stimmbezirken sind ausgezählt. Er führt mit 63,1 Prozent vor Martin Wilke mit 36,9 Prozent.

 1855

Foto: Josephin Roggenbuck/MOZ

+++ 18.37 Uhr +++ Der amtierende OB verfolgt den aktuellen Auszählungsstand. Es wird offenbar nicht mehr für eine zweite Amtszeit reichen. René Wilke führt nach 52 ausgezählten Stimmbezirken nahezu uneinholbar mit 8250 Stimmen (62,0 Prozent) vor Martin Wilke (38,0 Prozent).  Sieben Stimmbezirke sind noch offen.

StimmauszählungWilkeklein

Foto: Josephin Roggenbuck/MOZ

+++ 18.33 Uhr +++ 48 Stimmbezirke sind ausgezählt und das Quorum ist erreicht. René Wilke kommt im Moment auf 62,6 Prozent Stimmenanteil (7387 Stimmen), Martin Wilke auf 37,4 Prozent. Elf Stimmbezirke sind noch offen. Das dürfte kaum noch aufzuholen sein.

+++ 18.25 Uhr +++ Es bleibt dabei. Auch nach Auszählung von 39 und damit mehr als der Hälfte der Stimmbezirke führt René Wilke deutlich mit 63,7 Prozent Stimmenanteil (5623 Stimmen) gegenüber Martin Wilke mit 36,3 Prozent. Bei der Wahlparty von Linken und Grünen im Bellini knallen schon die ersten Sektkorken.

+++ 18.15 Uhr +++ Die Tendenz setzt sich auch nach Auszählung von 19 von 59 Stimmbezirke fort: René Wilke (Linke/Grüne) führt weiter recht deutlich mit 63,1 Prozent vor Martin Wilke, der zurzeit auf 36,9 Prozent kommt. Die Ergebnisseite der Stadt ist aktuell überlastet.

wartenklein_1

Foto: Josephin Roggenbuck/MOZ

+++ 18.11 Uhr +++ Die ersten drei Stimmbezirke haben Ergebnisse geliefert. René Wilke führt demnach mit 61,4 Prozent der Stimmen von Martin Wilke mit 38,6 Prozent.

+++ 18 Uhr +++ Die Wahllokale haben geschlossen, die Auszählung beginnt. Auf dem Bild werden im Rathaus gerade die Urnen mit den Stimmzetteln der Briefwähler ausgeschüttet.

Auszählungklein

 urneklein

 Fotos: Josephin Roggenbuck/MOZ

+++ 17.55 Uhr +++ Die Spannung steigt. In wenigen Augenblicken schließen in Frankfurt die Wahllokale. In der historischen Halle im Rathaus hat die Pressestelle der Stadt derweil die öffentliche Präsentation der Ergebnisse vorbereitet. Mit ersten Auszählungsständen wird gegen 18.15 Uhr gerechnet.

gehtlosklein

 Foto: Josephin Roggenbuck/MOZ

+++ 16.15 Uhr +++ Im Wahllokal Nummer 48 in Booßen haben am Nachmittag auch Martin Wilke und seine Frau Christine gewählt. Vor zwei Wochen war Booßen der einzige Wahlbezirk, in dem der parteilose Amtsinhaber knapp mit 31,2 Prozent vor René Wilke (29,8 Prozent) lag.

1615 

Foto: René Matschkowiak

+++ 15.40 Uhr +++ In gut zweieinhalb Stunden schließen die Wahllokale. Um die Zeit bis zu den ersten Ergebnissen ein wenig zu verkürzen, werfen wir an dieser Stelle einen Blick auf die Geschichte der Frankfurter Stadtoberhäupter. Sie reicht mehrere Jahrhundert zurück. Je nach Staatsform wurde ein Oberbürgermeister dabei entweder von der Obrigkeit eingesetzt oder von wenigen Ratsherren bzw. Stadtverordneten gewählt. Auch die Amtszeiten und Gestaltungsmöglichkeiten eines Oberbürgermeisters hingen von der Zeit und ihren Herrschaftssystemen ab.  

Mit der Städteordnung 1809 wurde Kaufmann Friedrich Gottlieb Krüger am 17. August 1809 als erster von den Stadtverordneten gewählter Oberbürgermeister ins Amt eingeführt. Er blieb jedoch aus gesundheitlichen Gründen nur wenige Monate im Amt. Die im 19. Jahrhundert längste Amtszeit hatte Hermann Friedrich Wilhelm von Kemnitz von 1871–1894. 1933 zogen die Nationalsozialisten ins Rathaus ein. Mit den Oberbürgermeisternamen Martin Albrecht, Gero Friedrich und Viktor von Podbielski verbinden sich die dunkelsten Kapitel in der Rathausgeschichte. Erstes Stadtoberhaupt nach Weltkriegsende war Ernst Ruge. Ihm folgten zwölf weitere amtierende, darunter mit Else Noack (1955–1960) und Lucie Hein (1960–1965) zwei Frauen. In der grafischen Übersicht nicht mit abgebildet ist Wolfgang Klaus, der 1965 für wenige Wochen die Amtsgeschäfte führte. Ihm folgte Fritz Krause, der fast ein Vierteljahrhundert lang an der Spitze der Stadt stand. 1992 war dann Wolfgang Pohl (SPD) der erste direkt von den Bürgern gewählte Oberbürgermeister. Ihm folgten Martin Patzelt  (2002-2010) und Martin Wilke (seit 2010).

AlteOberbürgermeisterklein

Grafik: MMH

+++ 14.30 Uhr +++ Die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl lag gegen 14 Uhr bei 20,44 Prozent. Das teilt die Stadtverwaltung mit. Der Wert bezieht sich auf 44097 Wahlberechtigte, die Briefwahlberechtigten wurden also herausgerechnet. Die Gesamtzahl der Wahlberechtigten liegt nun offiziell bei 48572 Frankfurtern. Insgesamt wurden 4475 Anträge auf Briefwahl gestellt.

Im Vergleich zum Zwischenergebnis vom 4. März zeichnet sich eine eher niedrige Wahlbeteiligung ab. Damals hatten bis 14 Uhr bereits 26,42 Prozent der Frankfurter ihr Kreuz gemacht. Am Ende lag die Beteiligung bei 45,5 Prozent.

apenklein

Foto: Pixabay

+++ 13 Uhr +++ Im Wahllokal Nummer 11 in der Gubener Straße hat inzwischen auch René Wilke seine Stimme abgegeben. Der von den Parteien Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen unterstützte Kandidat geht nach 43,4 Prozent im ersten Wahlgang favorisiert in die Stichwahl. Die Wahlhelferinnen in seinem Wahlbezirk verzeichnen bislang eine spürbar niedrige Wahlbeteiligung als am 4. März – nur 15 Prozent der Wahlberechtigten (Briefwähler nicht mit eingerechnet) hätten bis 13 Uhr ihr Kreuz gemacht. Vor zwei Wochen waren es zur gleichen Zeit bereits über 20 Prozent.

13 

Foto: Thomas Gutke/MOZ

+++ 12.30 Uhr +++ Seit 8 Uhr sind 48 862 Frankfurter zur Wahl des künftigen Stadtoberhauptes aufgerufen und damit 300 mehr als am 4. März. Der Zuwachs an Wahlberechtigten resultiert unter anderem aus den jungen Frankfurtern, die seit dem ersten Wahlgang vor zwei Wochen 16 Jahre alt geworden sind. Die endgültige Gesamtzahl der Wahlberechtigten wird heute im Laufe des Nachmittages von der Stadt bekannt gegeben und kann beispielsweise durch Sterbefälle in den vergangenen 14 Tagen noch abnehmen.

54 Wahllokale gibt es insgesamt. Von Kliestow im Norden bis Markendorf im Süden. Hinzu kommen fünf Briefwahllokale, die ab 18 Uhr ausgezählt werden müssen.

Schlagwörter

Leserforum

Um einen Kommentar zu schreiben, melden Sie sich bitte oben rechts an. Falls Sie noch keinen Login haben, registrieren Sie sich bitte.

Alle Leserkommentare geben ausschließlich die persönlichen Ansichten und Meinungen des Autors wieder und sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt die Redaktion keinerlei Gewähr.
Heinz-Jürgen Fischer 22.03.2018 - 10:47:56

Ich sehe das Anders

"Etwas ist in Frankfurt anders geworden" schreibt der gebürtige Frankfurter Christian Bangel.Ja er hat Recht,Frankfurt ist Alt geworden vom Durchschnitt und ist eine sterbende Stadt.Er schreibt Frankfurt war ein Ort mit vielen Neonazis,was ich als normaler Bürger eigentlich nie so sah.Zwar liefen Dödels mit Bomberjacke und Springerstiefel durch die Gegend und man ging diesen Leuten besser aus den Weg,aber gleichzeitig hatten wir die extreme Linke in der Görlitzer Straße Anfang 1990 ,die die Vereinigung ablehnten und auch Grafitti mit ihren Slogans versprühten wie "Deutschland verrecke" zum Beispiel in der Bahnhofstraße.Herr Bangel schreibt 83% der Bürger lehnten die Straßenbahn über die Brücke nach Polen ab,ja und nun was ist da so schlimmes dran,wenn die Bürger nicht die Notwendigkeit gesehen haben.Auch heute würde die Bahn keine Mehrheit bekommen.Es funktioniert mit dem Bus perfekt. Uns fortgezogene hat es überrascht schreibt der Autor weiter,wenn Nachrichten von Naziaufmärschen in Frankfurt zu lesen waren.Ja es stimmt 50 Rechte demonstrierten und 150 "Anständige Frankfurter"Original moz stellten sich dagegen und 400 Polizisten sicherten die halbe Stadt.Ich hab es mir angeschaut.Ich sah auch die Verfassungsfeidliche DKP Fahne.Ja warum hat der Kandidat der Linken und Grünen nun gewonnen?Unserer amtierender Oberbürgermeister hat das vertrauen der Bürger verloren,Herr Ullreich und Herr Derling sind Dezernenten der Stadt,also auch durch den Zustand der Stadt verschlissen.Bleibt also Möller AFD und Willke.Zur AFD haben die Bürger auf kommunaler Ebene kein Vertrauen.Bleibt also der Willke übrig und der hat mit 33 Jahren auch kein SED Dreck am stecken.Es sind Acht Jahre Vorschusslorbeer.Viele Möglichkeiten hat er nicht außer zu Verwalten,siehe Eisenhüttenstadt.Dort wurde die Linke Bürgermeisterin abgewählt,wegen Erfolglosigkeit. Der Autor hat die Neonazijahre in Frankfurt erlebt schreibt er.Er ist der gleiche Jahrgang wie meine Tochter,die mir auch von Nazis in ihrer Klasse und auf dem Gymnasium erzählte.Waren das wirklich Nazis oder hatten diese eine andere Sicht auf das Land.Der Autor schreibt weiter auch der Herr Rene Willke hat die Neonazijahre auch erlebt.Wie das ,1990 war er Fünf und 2000 Fünfzehn.War das wirklich so aktuell in den Schulen und auf den Straßen,Nein so war das nicht. Der Autor vermisst Aufmärsche von Rechten und Nazis in Frankfurt.Da kann ich ihm nur an 1989 erinnern,wie schnell dann die Bürger auf der Straße waren und sich dann die "Anständigen Frankfurter" dagegen stellen müssten. Ja es stimmt Frankfurt und Slubice sind zusammen gewachsen,aber das erste nach dem PIS Sieg bei den Wahlen 2015 in Polen,war die Frage beim RBB Text,ob sich das Verhältnis Zwischen D Und Pl verschlechtert hat.Nein nicht das Verhältnis zwischen Deutschen und Polen hatte sich verschlechtert,sondern das Verhältnis unserer Kanzlerin zu Polen.Den einzigen Polen den sie noch Standes gemäß abknutscht ist Tusk in Brüssel.

Ihr Kommentar zum Thema

Kommentartitel
Name
(öffentlich sichtbar)
Email
(wird nicht veröffentlicht)
(Ihr Name wird auch in der Zeitung veröffentlicht. Die Adresse wird nicht veröffentlicht.)
© 2019 MOZ.de Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG