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Internationale Funkausstellung (IFA)

Internationale Funkausstellung (IFA)

Hochauflösende Flachbildfernseher, neue Smartphone-Technologien oder kinderleicht bedienbare Tablet-PCs ...vom 31. August bis zum 5. September stellt die Internationale Funkausstellung (IFA) wieder Neuheiten aus der Unterhaltungselektronik vor.

© Foto: dpa

Dinge, die wir nicht mehr kennen

Damals wurde in die Röhre geguckt

Selten geworden: Der Röhrenfernseher
Selten geworden: Der Röhrenfernseher © Foto: Maria Themann
Maria Themann / 11.10.2015, 09:26 Uhr
Eberswalde (MOZ) Er wurde der Öffentlichkeit Deutschlands erstmals auf der achten Funkausstellung 1931 in Berlin vorgestellt. Im Technikmuseum Berlin steht heute noch ein Nachbau des Gerätes. Die Anfänge seiner Entwicklung reichen bis ins Jahr 1833 zurück. Aber wovon ist überhaupt die Rede? Von dem Röhrenfernseher! Nur noch wenige besitzen einen.

Aber wie funktioniert so ein Teil überhaupt? Bei einem Röhrenfernseher ist die innen befindliche Röhre zum größten Teil für das Bild verantwortlich. Sie besteht aus Glas, in ihr befindet sich je nach Hersteller eine Loch-, Streifen- oder Schlitzmaske, die die Bildinformationen in einzelne Bildpunkte umwandelt.

Bei den ersten Röhrenfernsehern handelte es sich noch um Schwarz-Weiß-Geräte, denn das Farbfernsehen wurde in der BRD erst am 25. August 1967 eingeführt und wofür man zu Beginn des Fernsehzeitalters noch aufstehen musste, kann man heute per Hand erledigen: Seit 1956 gibt es die Fernbedienung.

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