Der Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL) rät daher von Nadelholz ab. Übrigens: Je feuchter das Brennholz ist, umso mehr Qualm bildet es.
Laut Gesetz darf nur Holz verbrannt werden, dessen Feuchtegehalt bei maximal 25 Prozent liegt. Das entspricht einem Wassergehalt von rund 20 Prozent. Ein bis zwei Jahre müssen die Scheite deshalb in der Regel an der Luft trocknen. Messgeräte zur Überprüfung gibt es im Baumarkt.