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getgoods.de AG kooperiert mit Mobilfunkanbieter

Prepaid-Karten aus Frankfurt

Zusammenarbeit besiegelt: Dirk Kossey und Markus Rockstädt-Mies, die Chefs von Vodafone und getgoods.
Zusammenarbeit besiegelt: Dirk Kossey und Markus Rockstädt-Mies, die Chefs von Vodafone und getgoods. © Foto: FOTO Michael Benk
Annette Herold / 22.10.2012, 20:34 Uhr
Frankfurt (ahe) Die Frankfurter getgoods.de AG vertreibt ab Dienstag eine Handy-Prepaid-Karte des Mobilfunkanbieters Vodafone. Das Frankfurter Unternehmen biete die Karte exklusiv im Internet an, berichtete Dirk Kossey, Chef der Vodafone-Tochter Otelo, gestern bei einem Besuch in der Oderstadt. Überzeugt habe letztlich, dass das Frankfurter Handelsunternehmen über eine internetaffine Kundschaft verfüge. Nach Worten des für die Region zuständigen Vodafone-Vertriebschefs Mehmet Aladag kam die Zusammenarbeit innerhalb von drei Monaten zustande. Diese Art der Kooperation gebe es bisher noch nicht im Mobilfunkbereich, sagte Kossey. Nach seiner Einschätzung nutzt inzwischen rund die Hälfte der Handy-Kunden Prepaid-Karten, indem sie Guthaben kaufen, die dann abtelefoniert werden können. Interessant für viele Verbraucher sei, dass sie über diese Karten die Telefonkosten besser im Blick haben können, sagte getgoods-Sprecher Frank Hufnagl. "Kostentransparenz war auch uns wichtig, sodass wir die Kooperation eingegangen sind." Die Karte werde künftig auch für Firmenhandys des Unternehmens genutzt, kündigte er an.

Das inzwischen börsennotierte Unternehmen getgoods hat seinen Sitz in der Frankfurter Josef-Gesing-Straße. Es unterhält noch mehrere Standorte im Stadtgebiet: unter anderem ein Logistikzentrum in Markendorf.

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Bernd 26.10.2012 - 13:15:25

Ebayer

Bevor man dieses Unternehmen so lobt sollte man sich erstens die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter ansehen und zweitens die vielen negativen Bewertungen bei Ebay sind auch sehr aufschlußreich.

Ilona 23.10.2012 - 16:53:49

Prepaidkarten sind ja sowas von neu und innovativ?

Die Dinger werden einem an jeder Ecke hinterhergeschmissen und ihr macht daraus einen riesen Artikel. Ne Ne Ne Hätte ich nicht von der MOZ gedacht.

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