Die Reise des jungen Rentiers ist dabei eine Reise durch die Tierwelt der Region. Defacto durch die Augen den Tieres lernt man kennen, was hier kreucht und fleucht. Es sind bekannte und weniger bekannte Arten. Und einige können dem Jungtier durchaus gefährlich werden. Trotz dieser Perspektive vermeidet der Filmemacher gekonnt, die Tiere zu vermenschlichen. In tollen Natur- und Landschaftsaufnahmen taucht man vom heimischen Sessel aus in eine Welt ein, die viele weder wirklich kennen noch jemals live zu Gesicht bekommen werden.
Genre: Doku; FSK: o.A.; 86 Minuten; Verleih: Ascot; Regie: Guillaume Maidatchevsky; Fi 2019