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Kremmen wirbt auf der ITB

Oberkrämer Tourismusexpertin: Kerstin Rosen
Oberkrämer Tourismusexpertin: Kerstin Rosen © Foto: Dirk Nierhaus
Dirk Nierhaus / 07.03.2015, 03:57 Uhr
Kremmen/Oberkrämer (dn) Seit Mittwoch läuft die Internationale Tourismusbörse (ITB) in Berlin. Mittendrin sind Kremmen und Oberkrämer, die wieder einen gemeinsamen Stand haben. Unser Redakteur Dirk Nierhaus hat sich am Freitag mit der für Tourismusförderung in Oberkrämer verantwortlich zeichnenden Regionalmanagerin Kerstin Rosen über die weltweit größte Messe der Tourismusbranche unterhalten, die am Sonnabend und Sonntag ihre Pforten für jedermann öffnet.

Frau Rosen, wo finden Messebesucher Ihren Stand?

Der befindet sich in Halle 12, wo nur Anbieter aus Berlin und Brandenburg ausstellen. Direkt neben uns befindet sich der Stand von Oranienburg. Wir werben wieder für unsere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, weisen auf Veranstaltungen wie das Erntefest in Kremmen oder die 200-JahrFeier an der Bockwindmühle in Vehlefanz hin und stellen neue Locations wie das Forsthaus in Sommerswalde vor.

Geht das Angebot aus Kremmen und Oberkrämer nicht unter angesichts so vieler Aussteller aus aller Welt?

Nein, das finde ich nicht. Die Resonanz ist gut. Während der Fachtage von Mittwoch bis Freitag hatten wir sehr viel Zuspruch von Reiseunternehmern. Am Sonnabend und Sonntag erwarten wir Familien, Senioren und Fahrradclubs, die sich aus unseren Angeboten Touren zusammenstellen. Es zeigt sich, dass wir nach Messen deutlich mehr Anfrage für Informationsmaterial haben als sonst.

Seit Jahren arbeiten sie auf Messen mit Kremmen zusammen. Wie funktioniert das?

Super. Wir sind ein eingespieltes Team. Bei der Grünen Woche haben wir aus Oberkrämer organisatorisch den Hut auf, bei der ITB die Kollegen aus Kremmen. Logistisch sind Messen kein großer Aufwand mehr. Wir packen unser Prospekt- und Informationsmaterial sowie unsere Aufsteller ein und bestücken damit den jeweiligen Stand. Bei der ITB wird uns der zur Verfügung gestellt, bei der Grünen Woche bauen wir ihn noch selbst auf. Körperlich sind Messen natürlich sehr anstrengend. Aber es macht trotzdem Spaß.

Inwiefern?

Man hat mit vielen verschiedenen Menschen zu tun, die man noch überraschen kann. Was für uns selbstverständlich ist, ist für Auswärtige etwas Neues. Wir können ihnen zeigen: Das Schöne ist so nah. Einfach in die S-Bahn oder die Regionalbahn steigen und 20, 30 Minuten später ist das Ziel schon erreicht.

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Oberkrämer Dirk Nierhaus Tourismusförderung Kerstin Rosen Tourismusbörse

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