Der 13 Jahre alte Luca hat auf der Insel Rügen einen großen Silberschatz aus der Wikingerzeit entdeckt. Er war - zusammen mit einem Hobbyarchäologen - im Januar mit einem Metalldetektor auf einem Acker unterwegs.
Irgendwann piepte das Gerät, kurz darauf hielt Luca ein Stück Metall in der Hand. Erst hielt er es für Schrott, später stellte sich das Ding als uralte Münze heraus.
Zum Glück haben die beiden den ganzen Fund nicht einfach ausgegraben, auch haben sie das Geheimnis für sich behalten. So konnten Archäologen eine professionelle Grabung vorbereiten.
In dieser Woche war es so weit: Der Schatz kam ans Licht. Den Forschern geht es nämlich um mehr als um die Münzen und Halsketten: Sie suchen im Boden nach vielen weiteren Spuren. Behalten darf Luca nichts; archäologische Funde müssen abgegeben werden. Aber im Museum steht bestimmt irgendwann sein Name.