Design

Der neue Fiesta steht präsenter auf der Straße als sein Vorgänger. An der Front fallen der größere Kühlergrill mit dem Ford-Symbol und die neu modellierte Motorhaube auf. Am Heck haben die Rückleuchten schwarze Umrandungen bekommen. Ebenfalls neu sind sieben Felgendesigns und zwei Außenlackierungen.

Ausstattung 

Matrix-LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht oder ein anpassbares Instrumentendisplay sind neu an Bord. Radio, Navigation oder angeschlossene Smartphones können über das Sync 3-System per Sprache bedient werden. Auf Wunsch lässt sich das Smartphone kabellos aufladen. Ebenfalls gegen Aufpreis ist ein 575 Watt-Soundsystem erhältlich. Die Sicherheit sollen Systeme wie eine Verkehrszeichenerkennung, ein Spurführungsassistent, der Querverkehrswarner oder ein Bremsassistent gewährleisten.

Motor

Bei den Motoren steht ein 1,0 Liter Benziner mit Turbolader und 100 bis 155 PS zur Auswahl. Die leistungsstärkeren Varianten mit 125 oder 155 PS werden von einem 48 Volt Mild-Hybrid-System unterstützt. Laut Hersteller werden kombiniert 5,9 bis 6,4 Liter Kraftstoff verbraucht sowie zwischen 133 bis 144 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausgestoßen.

Fazit

● Mit dem überarbeiteten Fiesta bietet Ford einen modernen und effizienten Kleinwagen an.
● Die Preise beginnen ab 13 090 Euro.