Heißgetränke und Backwaren sind demnach noch kein Frühstück, denn dafür fehle der Aufstrich oder der Belag. Somit handelt es sich nicht um zu versteuernden Arbeitslohn, sondern lediglich um eine Aufmerksamkeit des Chefs.
Das Urteil stammt vom 3. Juli 2019: Unbelegte Brötchen seien auch in Kombination mit einem Heißgetränk kein Frühstück i.S. von § 2 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 der Sozialversicherungsentgeltverordnung.