Das Nachrichtenportal für Brandenburg
Startseite Märkische Onlinezeitung - MOZ.de

Landtagswahlen
Liveticker: So haben Oberhavel und Ostprignitz-Ruppin gewählt

Odin Tietsche, Tilman Trebs, Stefan Zwahr, Burkhard Keeve, K.D. Grote, Roland Becker, Ulrike Gawande, Martin Risken, Thomas Pilz / 01.09.2019, 17:47 Uhr - Aktualisiert 01.09.2019, 22:15
Oberhavel (MOZ) In Oberhavel standen heute sowohl die Landtagswahlen als auch vier Bürgermeisterwahlen auf dem Programm. Wir haben für Sie ab 18 Uhr alle Hochrechnungen, Ergebnisse, Reaktionen und mehr in unserem Liveticker.

+++ 22.11 Uhr: Alle vorläufigen Endergebnisse aus Oberhavel im Überblick +++

Oberhavel hat gewählt, und das ist das Ergebnis: Die SPD ist mit 24,9% Wahlsieger im Kreis, allerdings dicht gefolgt von der AfD (22,0%). Es folgen CDU (19,0%), die Grünen (13,1%) und die Linke (9,6%). BVB/Freie Wähler kommen auf 5,9%, die FDP erreicht am Ende 3,4%.

Im Wahlkreis 7 gewinnt Noack (SPD, 29,1%) vor Buchberger (AfD, 24,4%) das Direktmandat, den Wahlkreis 8 sichert sich Gossmann-Reetz (SPD, 24,1%) vor Pautz (CDU, 20,9%). Im Wahlkreis 9 hat am Ende Lüttmann (SPD, 24,9%) die Nase vorn vor Galau (AfD, 22,7%), im Wahlkreis 10 sichert sich Barthel (AfD, 24,0%) das Direktmandat vor Schröder (SPD, 20,6%).

Bei den Bürgermeisterwahlen erhalten am Ende Rother (Leegebruch), Smaldino (Mühlenbecker Land), Lehmann (Liebenwalde) und Philipp (Fürstenberg) die meisten Stimmen.

+++ 21.41 Uhr: Gossmann-Reetz (SPD) siegt im Wahlkreis 8 +++

Inka Gossmann-Reetz (SPD) hat den Wahlkreis 8 für sich entschieden. Sie holte 24,1% aller Stimmen. Dahinter landeten Pautz (CDU, 20,9%) sowie Schmidt (Grüne) und Oeynhausen (AfD) mit jeweils 17,7%.

+++ 21.35 Uhr: Vorläufiges Endergebnis aus Oberhavel +++

Alle 301 Wahlbezirke sind ausgezählt - und so sieht das Ergebnis aus:

LandtagswahlWahllokal5

+++ 21.29 Uhr: Smaldino liegt kurz vor Schluss in Führung +++

Im Mühlenbecker Land sieht alles nach einer weiteren Amtszeit für Bürgermeister Filippo Smaldino (SPD) aus. Nach Auszählung von 14 der 16 Wahllokale in der Gemeinde liegt der Amtsinhaber mit 53,4 Prozent vor seinem Herausforderer Mario Müller (CDU).

+++ 21.27 Uhr: Lehmann bleibt Liebenwalder Bürgermeister +++

Jörn Lehmann (parteilos) wird auch die nächsten acht Jahre die Geschicke der Stadt Liebenwalde leiten und lenken. Zwar liegt noch kein offizielles Ergebnis aus dem Rathaus vor, aber der 45-Jährige war ohne Gegenkandidaten ins Rennen gegangen. Für ihn sei es aber wichtig zu wissen, „wie viel Vertrauen mir die Liebenwalder schenken“. Offenbar erhielt er viel Zuspruch, denn Lehmann freute sich am Abend sehr. Mit Freunden, der Familie und politischen Weggefährten hat er den Abend in der Mühlenseeschänke verbracht. „Mein Herz hängt sehr an meiner Heimatstadt. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich das Beste für Liebenwalde heraushole“, sagte Lehmann am Wahlabend. Mit dem 1. September beginnt seine dritte Amtszeit. Seit 16 Jahren ist Lehmann Hauptverwaltungsbeamter der Ackerbürgerstadt. Zum Wahlausgang sagt er noch: „So viel kann ich in der Zeit nicht falsch gemacht haben.“

+++ 21.25 Uhr: SPD in Oranienburg in Feierstimmung +++

Bei der Oranienburger SPD wird heute gefeiert - nach der Auszählung des letzten Wahllokals - laut und ausgelassen. Björn Lüttmann verspricht: „Ich werde die Stimme für Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde bleiben.“ Ortschef Dirk Blettermann dazu: „Nicht die Masse der Plakate war entscheidend. Björn Lüttmann hat fünf Jahre lang hart gearbeitet, mit großem Tempo.“

+++ 21.23 Uhr: Bürgermeisterwahl in Fürstenberg fast durch - Sieg für Philipp +++

Nach 11 von 12 Stimmbezirken, einschließlich der Auszählung der Briefwähler, ist der Vorsprung zwar etwas geschmolzen, dennoch darf man wohl Philipp zum Sieg bei der Fürstenberger Bürgermeisterwahl gratulieren. Er liegt mit 53,6 Prozent deutlich vorne, vor Bechert (25,4%) und Jonas (21,1%).

+++ 21.11 Uhr: Enttäuschung bei SPD-Kandidat Schröder +++

Sehr enttäuscht über sein Abschneiden äußerte sich Karsten Peter Schröder (SPD): „Den Wahlkreis nicht gewonnen zu haben, ist die eine Sache. Aber so gegen die AfD zu verlieren, das tut schon weh. Bei allem, was die AfD verzapft hat, verstehe ich die Menschen nicht.“ Selbst in den einstigen SPD-Hochburgen Templin und Zehdenick entschieden sich die Wähler mehrheitlich für Sabine Barthel von der AfD. Kleiner Trost für Karsten Peter Schröder: Bei den Zweitstimmen lag die SPD im Wahlkreis 10 knapp vor der AfD. Nichtsdestotrotz werde er sich am heutigen Montag mit seiner Frau auf den Weg in die Uckermark machen, um die Wahlplakate wieder einzusammeln.

+++ 21.08 Uhr: AfD-Wahlkreisgewinnerin überwältigt von ihrem Sieg +++

Überwältigt von ihrem Wahlerfolg zeigte sich Wahlkreisgewinnerin Sabine Barthel. Der AfD-Kandidaten aus Zehdenick war trotzdem nicht zum Feiern zumute. Aus Respekt vor den vielen freiwilligen Wahlhelfern verzichtete sie darauf. Sie verbrachte den Wahlabend beim Briefwahlvorstand in der Stadtverwaltung Zehdenick. Zwei Stunden lang beobachtete sie dort die Auszählung der Stimmen. „Das war super spannend“, sagte sie vor Ort. Die Versicherungsmaklerin will sich den heutigen Montag freinehmen, um die erwarteten Glückwünsche entgegenzunehmen. Im Landtag will sich die Zehdenickerin vor allem in der Bildungspolitik engagieren und dafür sorgen, dass die Förderschulen im Land erhalten bleiben, weil die Inklusion nicht funktioniere. Ihr Stadtverordnetenmandat in Zehdenick will sie zurückgeben, ihr Kreistagsmandat in Oberhavel aber behalten.

+++ 20.59 Uhr: Innenminister Schröter (SPD) spricht von "gutem Ergebnis" +++

„Das ist ein ganz klarer Erfolg von Dietmar Woidke persönlich“, wertete Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) den Wahlsieg seiner Partei. Drei in Oberhavel, seiner Heimat, gewonnene Wahlkreise seien ein „gutes Ergebnis“. Dass es im nördlichsten Wahlkreis „nicht ganz geklappt hat“, sei schade. Den zweiten Platz dort hinter der AfD bei den Erststimmen wertete er dennoch „als ein sehr achtbares Ergebnis.“ Insgesamt könne die SPD in der Mark „mehr von Sieg als Niederlage“ reden.

+++ 20.58 Uhr: Alle Stimmen im Wahlkreis 3 ausgezählt +++

Auch für den Wahlkreis III, zu dem Neuruppin, Rheinsberg, Fehrbellin und das Amt Temnitz gehören, sind jetzt alle Stimmen ausgezählt: Es siegt Prof. Dr. Ulrike Liedtke (SPD) mit 23,6 Prozent. Gabriele Köhler (AfD) kommt auf 20,0 Prozent, Sven Deter (CDU) auf 19,7 Prozent und Wolfgang Freese (Grüne) konnte 16,5 Prozent der Wähler von sich überzeugen.

+++ 20.53 Uhr: Endergebnis aus dem Wahlkreis 2 in Ostprignitz-Ruppin +++

Im Wahlkreis II, zu dem neben Teilen der Prignitz auch Heiligengrabe, Kyritz und Wittstock gehören, steht das vorläufige Wahlergebnis fest: Es siegt deutlich Katrin Lange (SPD), die mit 29,3 Prozent erstmals in den Brandenburger Landtag einzieht. Dahinter folgen Arnd Heymann (AfD) mit 22,9 Prozent, Jan Lars Redmann (CDU) mit 20,4 Prozent sowie Dieter Groß (Die Linke) mit 12,3 Prozent. Redmann zieht über die Landesliste der CDU jedoch trotzdem in den Brandenburger Landtag ein.

+++ 20.41 Uhr: ...und in Leegebruch fällt die Entscheidung - Rother macht's +++

Während in Liebenwalde alles ruhig ist, steht in Leegebruch der Sieger fest: Martin Rother (CDU) ist neuer Bürgermeister. Er konnte sich klar mit 55,8 Prozent gegen seine drei Kontrahenten durchsetzen. Giso Siebert kommt auf 23,1%, Frank Gierschner auf 11,1% und Mario Jilg auf 10,0%.

+++ 20.39 Uhr: Chaos im Rathaus Liebenwalde +++

Während in Leegebruch, Fürstenberg und im Mühlenbecker Land die Ergebnisse zur Bürgermeisterwahl online gut zu verfolgen sind, ist in Liebenwalde auch um 20.35 Uhr noch kein Ergebnis auf der Internetseite der Stadt zu sehen. Dabei gibt es dort mit Jörn Lehmann nur einen Kandidaten.

+++ 20.29 Uhr: Galau (AfD) gratuliert Lüttmann (SPD) im Wahlkreis 9 +++

Trotz Platz 2 zeigte sich Andreas Galau, AfD-Spitzenkandidat im Oranienburger Wahlkreis 9, in bester Laune. Um 20.15 Uhr lag er knapp hinter Björn Lüttmann von der SPD, aber vor der CDU mit Nicole Walter-Mundt, die sich mehr ausgerechnet hatte. Da waren nur noch zwei Wahlkreise auszuzählen. „Ich gratuliere Herrn Lüttmann“, sagte Galau. „Ich freue mich ganz persönlich sehr über mein Ergebnis. Wir haben einen tollen Wahlkampf gemacht, wenn es auch nicht ganz gereicht hat.“ Ob Galau erneut, dann über den Listenplatz 8, in den Brandenburger Landtag einziehen kann, war zu dieser Uhrzeit noch ungewiss. Sollte es nicht so sein, „geht für mich die Welt auch nicht unter“, sagte Galau, der zu diesem Zeitpunkt auf der AfD-Wahlparty in Werder war.

+++ 20.22 Uhr: Noack äußert sich nach Sieg im Wahlkreis 7 +++

„Nach solch einem Wahlkampf haben wir keine Füße mehr.“ Andreas Noack erinnert sein Team an hunderte Kilometer, die man in den vergangenen Wochen zurückgelegt habe. Das Rennen hat sich gelohnt. Der Wahlkreis 7 bleibt in SPD-Hand. Um 20.02 Uhr stand fest: 29,4 Prozent der Erststimmen für Andreas Noack. Dr. Dietmar Buchberger (AfD) fuhr ein starkes Ergebnis ein. Aber 24,4 Prozent reichen nicht. „Wir haben mehr drauf als Parolen“, wandte sich Noack dem politischen Gegner zu und wurde deutlich: „Wir wissen, dass hinter den blauen Fahnen der AfD der braune Sumpf steckt.“  Klare Worte auch in Richtung CDU: „Wir werden sie genau beobachten.“ Ausgehend von seinen Erfahrungen als Veltener Kommunalpolitiker sehe er eine Nähe der Christdemokraten zur AfD. Es werden fünf Jahre, die schwierig werden, schaute Noack auf die vor ihm liegenden Potsdamer Jahre.

Zur Wahlparty in Velten wird in gut zehn Minuten Innenminister Karl-Heinz Schröter erwartet.

+++ 20.17 Uhr: Nächstes Endergebnis aus Ostprignitz-Ruppin sieht Poschmann (SPD) als Wahlsiegerin +++

Im Wahlkreis IV steht das vorläufige Endergebnis fest: Mit 24,95 Prozent siegt Katja Poschmann (SPD) äußerst knapp vor Kai Berger (AfD), der auf 23,98 Prozent der Stimmen kommt. Auf den weiteren Plätzen folgen Brandenburgs Finanzminister Christian Görke (Linke), für den 20,44 Prozent stimmten und Dieter Dombrowski (CDU) mit 16,98 Prozent. Zum Wahlkreis IV gehören neben Teilen des Havellandes auch Neustadt und Wusterhausen.

+++ 20.14 Uhr: Der Oberhavel-Kreischef der Linken, Enrico Geißler, äußert sich zum Wahlabend +++

+++ 20.11 Uhr: Philipp liegt in Fürstenberg weiter vorn +++

Nach 9 ausgezählten Bezirken liegt Philipp bei der Bürgermeisterwahl in Fürstenberg weiter vorn (56,3%) vor Bechert (22,3%) und Jonas (21,4%).

+++ 20.09 Uhr: Fast alle Wahlbezirke in Oberhavel ausgezählt +++

282 von 301 Wahlbezirken in Oberhavel sind ausgezählt. Und so sieht es derzeit aus:

LandtagswahlWahllokal4

+++ 20.07 Uhr: AfD gewinnt Direktmandat im Nordkreis +++

Die AfD gewinnt das Direktmandat im Altkreis Gransee. Sabine Barthel liegt nach 105 von 108 ausgezählten Wahllokalen mit 24,5 Prozent vorn und dürfte das Rennen für sich entscheiden. Großer Verlierer im Norden ist die CDU, die vor fünf Jahren noch mit 38 Prozent das Direktmandat holte. Sie stürzt auf 18 Prozent ab und wird nur noch dritte Kraft im Norden. Karsten Peter Schröder landet mit der SPD mit knapp 21 Prozent auf Platz 2. Die frühere rbb-Moderatorin Carla Kniestädt verdreifacht das Erststimmenergebnis der Bündnisgrünen im Nordkreis. Sie erreicht rund 14 Prozent.

+++ 20.04 Uhr: ...und Noack ist jetzt endgültig durch +++

Der Veltener Andreas Noack zieht erstmals für die SPD in den Brandenburger Landtag ein. Noack landet mit 29,1 Prozent auf Rang 1. Dietmar Buchberger von der AfD folgt mit 24,4 Prozent auf Platz 2. Frank Bommert erreicht nur 16,1 Prozent. Vor fünf Jahren holte der Sommerfelder noch 22,9 Prozent. Bommert macht den Landesvorsitzenden Ingo Senftleben verantwortlich und fordert dessen Rücktritt.

+++ 20.02 Uhr: Noack hat weiter die Nase vorn +++

Nur noch fünf Wahllokale sind im Wahlkreis 7 nicht ausgezählt, Noack hat einen Vorsprung von 4,8 Prozentpunkten vor Buchberger (AfD). Das lässt den SPD-Mann ruhiger werden. Zwischenzeitlich hat er sich eine Portion Wiener mit Kartoffelsalat genehmigt und erklärt, dass er am Montagmorgen nicht vor 9 Uhr aufstehen wird. Die Nacht kann für ihn noch lang werden, vor allem, wenn sie mit dem nun fest erwarteten Erfolg enden sollte.

+++ 20.00 Uhr: Oberhavels Landrat Ludger Weskamp (SPD) gibt ein erstes Statement ab +++

Landrat Ludger Weskamp (SPD) in Velten zum Zwischenergebnis: "Das Zwischenergebnis zeigt, dass es sich lohnt, bis zum letzten Tag zu kämpfen, sowohl in Brandenburg als auch in unseren Wahlkreisen. Unsere Kandidaten haben einen engagierten Wahlkampf geführt. Wir haben gute Chancen, dass drei SPD-Direktkandidaten aus Oberhavel in den Landtag einziehen. Das ist eine Stärkung für Oberhavel. Ein Wermutstropfen stellt die AfD dar, landesweit, aber auch in Oberhavel. Wir als SPD müssen stärker daran arbeiten, die Wählerinnen und Wähler zurückzuholen und stärker von unserer Politik zu überzeugen.“

Hatte er Herzklopfen heute? „Wahltage sorgen immer für Anspannung. Seit einigen Tagen war die Tendenz absehbar, so dass ich relativ sicher war, dass die SPD stärkste Partei wird. Das derzeitige Ergebnis ist aber besser, als ich es erwartet hatte.“

+++ 19.59 Uhr: Heinz Ließke (BVB/FW) mit Abschneiden zufrieden +++

Heinz Ließke (Direktkandidat BVB/freie Wähler): „Ich bin sehr glücklich, dass wir im Land die Fünf-Prozent-Hürde wohl geknackt haben und mit fünf Abgeordneten im Landtag sitzen werden. Da bin ich zuversichtlich. Mit dem eigenen Ergebnis bin ich auch zufrieden. Für uns kleine Freien Wähler war es schwierig, so einen Wahlkampf zu führen, wie es die Großen können. Es war abzusehen, dass es sich bei den Direktkandidaten zwischen ihnen abspielt. In Potsdam wird es auf Rot-Schwarz-Grün hinauslaufen. Das wäre schon eine vernünftige Sache. Wir werden nicht der Königsmacher sein.

+++ 19.57 Uhr: Blick nach Ostprignitz-Ruppin +++

Im Wahlbezirk IV liefern sich Katja Poschmann (SPD) und Kai Berger (AfD) ein Kopf-an Kopfrennen. Nach Auszählung von 90 von 96 Wahlbezirken liegt Poschmann mit 25,03 Prozent vor Berger, der auf 24,8 Prozent der Stimmen kommt. Im Wahlbezirk III liegt Dr. Ulrike Liedtke (SPD) mit 23,8 Prozent der Stimmen bei 110 von 116 ausgezählten Wahlbezirken doch recht deutlich vor Gabriele Köhler (AfD), die 21 Prozent der Stimmen verbuchen kann.

+++ 19.53 Uhr: Smaldino liegt im Mühlenbecker Land vorn +++

Im Mühlenbecker Land will Amtsinhaber Filippo Smaldino (SPD) sein Bürgermeisteramt verteidigen. Der Zühlsdorfer trifft in seinem Heimatort auf Zustimmung. Dort liegt er klar vorn, mit 59,1% zu 40,9% gegen Mario Müller (CDU).

+++ 19.48 Uhr: Perschall ist neuer Bürgermeister in Fehrbellin +++

Das endgültige Ergebnis der Fehrbelliner Bürgermeisterwahl liegt vor: Matthias Perschall ist mit 50,8 Prozent der Stimmen direkt ins Rathaus eingezogen. Er erfüllt auch das Quorum.

+++ 19.46 Uhr: Erstes Ergebnis aus Leegebruch +++

Auch in Leegebruch wird ein Bürgermeister gewählt. Nach Auszählung von drei der sieben Stimmbezirke liegt Martin Rother vorn.

+++ 19.44 Uhr: Zwischenstand von der Bürgermeisterwahl in Fürstenberg +++

Nach Auszählung der ersten acht Stimmbezirke in Fürstenberg liegt Amtsinhaber Robert Philipp (parteilos) klar vorne. Auf ihn entfallen 56 Prozent der abgegebenen Stimmen, Olaf Bechert (CDU) kommt auf 22,3 Prozent, Michael Jonas (Einzelbewrber) verbucht zurzeit 21,7 Prozent. Die Wahlbeteiligung liegt bei 46,7 Prozent.

+++ 19.39 Uhr: Halbzeitstand in den S-Bahn-Gemeinden +++

In den S-Bahn-Gemeinden sind die Hälfte aller Wahllokale ausgezählt. Inka Gossmann-Reetz kann sich dort berechtigte Hoffnungen machen, ihr Direktmandat zu verteidigen. Sie liegt zur Halbzeit mit 25,0 Prozent auf Platz 1. Roger Pautz (CDU) folgt mit 20,2 % vor Daniela Oeynhausen (18,1). Julia Schmidt von den Grünen, die ebenfalls auf das Direktmandat hoffte, liegt momentan nur auf Rang 4 (17,7 Prozent.)

+++ 19.33 Uhr: 233 von 301 Wahlbezirken ausgezählt +++

In Oberhavel sind die meisten Wahlbezirke ausgezählt. Und es sieht daher nun wie folgt aus:

LandtagswahlWahllokal3

+++ 19.31 Uhr: Bommert fordert Rücktritt von Senftleben +++

Frank Bommert, CDU (Mitglied des Landtages und Direktkandidat im Wahlkreis 7): "Es ist für die CDU ein katastrophales Ergebnis, das kann man nicht anders betiteln. Für mich ist der Punkt: Wir haben ein Stück weit dessen, was die CDU dargestellt hat, durch Ingo Senftleben (Spitzenkandidat der Partei; Anm.d.Red.) aufgegeben. Wir konnten keinen konservativen Wähler mehr überzeugen. Und ich weiß aus vielen Gesprächen, dass wir für Leute aus dem Mittelstand unwählbar sind. Er hat uns da reingeritten und muss dafür die Verantwortung übernehmen und zurücktreten."

+++ 19.29 Uhr: Ernüchterung bei Nicole Walter-Mundt (CDU) +++

Als die erste Hochrechnung über die Bildschirme flimmerte, blieb es in Grünler’s Backstube seltsam ruhig. Dort hatte sich die CDU Oranienburg um ihre Spitzenkandidatin Nicole Walter-Mundt im Wahlkreis 9 versammelt. „Oje, Oje“ hieß es angesichts des schwachen Wahlergebnisses in Brandenburg. Dann herrscht eine Weile betretenes Schweigen. Nicole Walter-Mundt, die 18 Monate auf ihrer Wahlkampf-„Reise“ war, sagte beim Blick auf ihre ersten Werte: „Ich bin ja nicht weg“, nur weil sie ihr Ziel das Direktmandat zu holen, wohl nicht erreicht hat. „Morgen werden wir die Wahlplakate abnehmen“, sagte sie, aber der Wahlkampf geht für die Oranienburgerin weiter. Wenn ihre Konkurrenten von der SPD, Björn Lüttmann, und der Grünen, Heiner Klemp, es in den Landtag schaffen, „werde ich die Herren an ihre Wahlkampfversprechen erinnern“. Schließlich hätten sich beide auch für einen Zehn-Minuten-Takt bei der S-1 eingesetzt.

+++ 19.25 Uhr: Philipp in Fürstenberg derzeit vorn +++

In Fürstenberg wird heute auch der Bürgermeister gewählt. Dort sind die ersten Wahllokale ausgezählt. Amtsinhaber Robert Philipp liegt demnach vorn (56,0) vor Olaf Bechert (22,3) und Michael Jonas (21,7).

+++ 19.23 Uhr: Aktuelle Hochrechnungen für die Landtagswahl +++

Derzeit sehen die Zahlen für den neuen Landtag wie folgt aus:

SPD 26,5% ; CDU 15,5% ; Linke 10,4% ; AfD 23,8% ; Grüne 10,2% ; BVB/FW 5,1% ; FDP 4,5% ; Sonstige 4,0%

+++ 19.13 Uhr: Enttäuschung bei FDP-Kandidat Langhoff +++

Daniel Langhoff (FDP Oranienburg, Direktkandidat Wahlkreis 9): „Direkt nach der ersten Prognose bin ich ins Auto gestiegen und bin dabei, meine Plakate abzunehmen. Das mache ich immer so. Dass ich momentan bei 3,7 Prozent stehe, ist sehr enttäuschend und auf jeden Fall sehr viele weniger, als ich dachte.“

+++ 19.11 Uhr: Spannung im Wahlkreis 9 +++

Im Wahlkreis 9 (Oranienburg, Liebenwalde, Leegebruch) bleibt das Rennen um das Direktmandat spannend: Vorn liegt dort nach 30 von 59 ausgezählten Wahlkreisen Björn Lüttmann (SPD) mit 25,2 Prozent vor Andreas Galau (AfD, 23,2 Prozent). Nicole Walter-Mundt liegt mit 20,7 Prozent zwar auf Rang 3, aber noch in Schlagdistanz. Die Linken spielen in dem Wahlkreis, den sie schon zwei Mal direkt gewannen und vor fünf Jahren nur denkbar knapp verloren, aktuell keine Rolle. Elke Bär kommt zurzeit nur auf 11 Prozent.

+++ 19.05 Uhr: Zwischenergebnis aus Oberhavel +++

131 von 301 Wahlbezirken in Oberhavel sind ausgezählt. Derzeit sieht es wie folgt aus:

LandtagswahlWahllokal2

+++ 19.03 Uhr: Tendenz bei Fehrbelliner Bürgermeisterwahl +++

Bei der  Bürgermeisterwahl in Fehrbellin sind mittlerweile drei von 21 Stimmbezirken ausgezählt. Nach derzeitigem Stand käme Matthias Perschall (SPD) mit 51,1 auf eine absolute Mehrheit vor Einzelbewerber Sven Bellin mit 28,6 Prozent sowie vor Mathias Trypke (Linke), der auf 20,3 Prozent der Stimmen kommt.

+++ 19.01 Uhr: "Wahlbeobachter" in Gransee +++

Im Granseer Wahllokal in der Amtsverwaltung hat sich kurz vor 18 Uhr ein „Wahlbeobachter“ eingefunden: Tobias Zienert aus Gransee will die Auszählung mitverfolgen, weil bei der Kommunalwahl am 26. Mai im Landkreis Oder-Spree Stimmen für die AfD bewusst den Grünen zugeschlagen worden sein sollen.  Da die Stimmenauszählung generell öffentlich ist, darf Zienert selbstverständlich bleiben. Einer Partei gehöre er nicht an, sagte er. Die Wahlbeteiligung in dem Wahllokal in der Amtsverwaltung lag bei 46 Prozent, zuzüglich 168 Briefwähler. Das Interesse an der Briefwahl war laut Wahlleiter Andreas Much „leicht höher“ als bei den Kommunalwahlen im Mai. „Es war eine absolut ruhige Wahl“, so Much. Die Wahlbeteiligung war nach seiner ersten Einschätzung „eher nicht ganz so gut“.

+++ 18.55 Uhr: Noack ist in Hennigsdorf "guter Dinge" +++

"Ich bin guter Dinge", sagt Andreas Noack. Er liegt im Wahlkreis 7 mit 29,2% knapp vor Buchberger (AfD). "Ich denke, die großen Stimmbezirke folgen erst noch, insbesondere Hennigsdorf und Velten. Da rechne ich mit deutlich besseren Ergebnissen. Das Zwischenergebnis ist über dem Landesergebnis derzeit. Ich denke, dass unser Wahlkreis immer ein starker Wahlkreis für die SPD war. Das scheint sich auch bei dieser Wahl zu bestätigen." Ob ihm ein Stein vom herzen gefallen ist aufgrund der vorherigen Wahlprognosen? "Beim Landesergebnis ja, was die Prognose betrifft. Für mich persönlich hatte ich vor der Auszählung zumindest den Eindruck und den Wunsch, vorn zu liegen."

+++ 18.51 Uhr: Schnell der Blick nach Ostprignitz-Ruppin +++

Im Wahlkreis III liefern sich nach Auszählung von 30 von 116 Wahlbezirken Dr. Ulrike Liedtke (SPD) und Sven Deter (CDU) mit jeweils 23,1 Prozent ein Kopf-an-Kopfrennen hinter der Führenden Gabriele Köhler (AfD), die derzeit 24,3 Prozent der Stimmen verbuchen kann. Im Wahlbezirk IV sind jetzt rund ein Drittel der 96 Wahllokale ausgezählt. Derzeit liegt Katja Poschmann (SPD) mit 25,36 Prozent knapp vor Kai Berger von der AfD. Im Wahlbezirk III rund um Neuruppin sind mittlerweile mit 63 mehr als die Hälfte der 116 Wahlbezirke ausgezählt. Dabei hat es einen Führungswechsel gegeben: Vorn liegt jetzt Dr. Ulrike Liedtke mit 24 Prozent vor Gabriele Köhler (AfD), die nur noch auf 21,7 Prozent der Stimmen kommt und Sven Deter (CDU) mit 20,7 Prozent.

Von der Bürgermeisterwahl in Fehrbellin liegen die ersten Zahlen vor: So liegt Matthias Perschall (SPD) mit 48,4 Prozent vor Einzelbewerber Sven Bellin mit 36,1 Prozent sowie vor Mathias Trypke, der auf 15,6 Prozent der Stimmen kommt.

+++ 18.47 Uhr: Björn Lüttmann (SPD) äußert sich im Video +++

+++ 18.43 Uhr: AfD liegt im Altkreis Gransee vorne +++

Im Altkreis Gransee sind bereits 39 von 108 Wahllokalen ausgezählt. Dort liegt die AfD sowohl bei den Erststimmen (25,5 Prozent vorn) als auch bei den Zweitstimmen (26,9) vorn. Bliebe es dabei, würde Sabine Bartel das Direktmandat holen.  Karsten Peter Schröder von der SPD liegt aktuell mit 20,9 Prozent der Stimmen auf Platz 2. Bei den Zweitstimmen schneiden die Sozialdemokraten im Nordkreis mit 24,8 Prozent zurzeit etwas besser ab.

+++ 18.41 Uhr: Noack und Buchberger im Wahlkreis 7 vorn +++

Im Wahlkreis 7 (Hennigsdorf, Velten, Kremmen, Oberkrämer, Löwenberger) Land können sich nach der Auszählung der ersten Wahllokale Andreas Noack (SPD) und Dietmar Buchberger (AfD) berichtigte Hoffnungen auf das Direktmandat machen. Noch liegt mit knapp 29 Prozent der Stimmen knapp vor Buchberger (26,5). Frank Bommert von der CDU kommt mit auf 15 % auf Platz 3.

+++ 18.38 Uhr: Enttäuschung bei der Linken in Oberhavel +++

Gerrit Große (Linke): "Unser Ergebnis ist dramatisch. Es herrscht große Enttäuschung, Ratlosigkeit und Unverständnis, gerade über das Oberhavel-Ergebnis. Hier ist die AfD weitaus stärkste Kraft geworden. Auf der Straße haben wir den hohen Frustrationspegel schon erlebt, der unverständlich ist. Es hat aber funktioniert, dass die AfD nicht auf Zukunft, sondern auf Angst gesetzt hat. Die Stimmen aus dem Lager derjenigen, die nicht Afd haben wollten, sind zur SPD gegangen. Eine Regierungsbildung wird schwer. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Grünen auf eine CDU einlassen, die auch abgestraft wurde."

+++ 18.33 Uhr: Blick in den Nachbarkreis - wie wurde in OPR gewählt? +++

In Neuruppin haben im Wahllokal 4 die Wahlhelfer mit dem Auszählen der Stimmen begonnen. Rund 380 von 1.000 Wahlberechtigten haben dort laut Wahlleiterin Stefanie Wessel ihre Stimme abgegeben. Weitere zehn Prozent haben die Möglichkeit der Briefwahl genutzt.

Im Wahlkreis III ist der erste von 116 Wahlbezirken ausgezählt. In Vichel (Temnitztal) liegt Gabriele Köhler (AfD) mit 36,4 Prozent  vor Wolfgang Freese (Grüne), der 21,2 Prozent der Stimmen bekam. Im Wahlkreis IV liegt nach Auszählung von sechs von 96 Wahlbezirken Kai Berger (AfD) mit 27,30 Prozent vor Dieter Dombrowski (CDU) mit 23,54 Prozent und  Katja Poschmann (SPD) mit 22,71 Prozent. Im Wahlkreis II liegt nach Auszählung von 24 von 251 Wahlbezirken Katrin Lange (SPD) mit 27,42 Prozent vor Dr. Arnd Heymann (AfD), der auf 23,03 Prozent kommt sowie Dr. Jan Lars Redmann (CDU), der derzeit 21,83 Prozent der Stimmen verbuchen kann.

+++ 18.31 Uhr: Hennigsdorfs Bürgermeister: "Ergebnis beruhigt mich" +++

Eine erste Reaktion erreicht uns von Hennigsdorfs Bürgermeister Thomas Günter (SPD): "Offensichtlich scheint es so zu sein, dass die SPD deutlich die stärkste Fraktion wird. Die Verluste sind natürlich bitter. Wir hätten alle nach den Umfragen aber Schlimmeres erwartet. Wichtig ist, dass die SPD vorne ist. Das Ergebnis beruhigt mich. Nun wollen wir möglichst noch alle Direktmandate gewinnen. Am Herzen liegt mir natürlich insbesondere der Wahlkreis 7, damit wir eine starke Stimme für Hennigsdorf haben. Bei der Frage nach der künftigen Koalition wird es wahrscheinlich rechnerisch nicht viele Möglichkeiten geben. Es wäre wichtig, dass die neue Regierung zwei Dinge tut. Den Kommunen muss zugetraut werden, Sachen eigenständig regeln zu können. Und als jemand, der aus einem Industriestandort kommt, wünsche ich mir, dass die Grundvoraussetzungen für die Industrie, die im globalen Wettbewerb steht, deutlich positiver gestaltet werden."

+++ 18.29 Uhr: Erste Hochrechnungen sind da +++

Nun sind auch die ersten Hochrechnungen da. Sie sehen, ähnlich wie die bsiherigen Prognosen, wie folgt aus:

SPD 27,2% ; CDU 15,3% ; Linke 11,0% ; AfD 22,7% ; Grüne 10,2% ; BVB/FW 5,0% ; FDP 4,8% ; Sonstige 3,8%

+++ 18.23 Uhr: Erste Wahllokale in Oberhavel ausgezählt +++

Die ersten Wahllokale in Oberhavel sind bereits ausgezählt. So sieht es derzeit nach 4 von 301 Wahlbezirken aus:

LandtagswahlWahllokal1

+++ 18.08 Uhr: Jubel bei der Oberhaveler SPD +++

Der SPD-Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann kann es kaum fassen: Mit dem Ergebnis für seine Partei hatte er nicht gerechnet. „Die Leute wollten Woidke.“ Sein Verbleib im Landtag scheint gesichert.

+++ 18.06 Uhr: SPD und CDU mit Verlusten, AfD gewinnt Stimmen +++

Auch wenn die Sozialdemokraten offenbar Wahlsieger sind, so haben sie doch viele Stimmen im Vergleich zu 2014 verloren. Deutlich hinzugewonnen hat, wie im Vorfeld zu erwarten war, die AfD. Die Alternative für Deutschland ist zweitstärkste Partei, vor der CDU, den Linken und den Grünen.

+++ 18.00 Uhr: Erste Prognose +++

Kaum schlägt die Kirchturmuhr 18 Uhr, flimmern die ersten Prognosen über die Bildschirme. Und es sieht so aus, als ob die SPD Wahlsieger sein könnte - und es könnte wohl auch für Rot-Rot-Grün reichen. Hier im Überblick:

SPD 27,5% ; CDU 15,5% ; AfD 22,5% ; Grüne 10,0% ; Die Linke 11,0% ; FDP 4,8% ; BVB/FW 5,0% ; andere Parteien 3,7%

+++ 17.57 Uhr: Wahllokale schließen in wenigen Minuten +++

Die Wahlbeteiligung ist heute wesentlich höher als noch bei den letzten Landtagswahlen. Und noch bleiben ein paar Minuten Zeit, die Kreuzchen zu machen.

+++ 17.51 Uhr: Blick in den Nachbarkreis +++

Bevor in Oberhavel die Wahllokale schließen, blicken wir über den Tellerrand hinaus und schauen in den Landkreis Ostprignitz-Ruppin.

Dort waren zur Landtagswahl rund 85.000 Wahlberechtigte ab 16 Jahren aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Gegen 14 Uhr hatten von ihrem Stimmrecht 29,7 Prozent der Bürger im Landkreis Gebrauch gemacht. In Fehrbellin geben die Bürger nicht nur ihre Stimme zur Landtagswahl ab, sondern wählen auch einen neuen Bürgermeister. Drei Kandidaten stehen zur Wahl.

Im Wahlkreis III in Ostprignitz-Ruppin haben um 16 Uhr die Briefwahlvorstände im Oberstufenzentrum in Neuruppin mit vorbereitenden Arbeiten begonnen, berichtet Kreiswahlleiter Dietmar Tripke. Ansonsten laufe alles rund, berichtet er. Rund 1000 Wahlhelfer sind im Einsatz. Insgesamt rechnet Tripke mit einer höheren Wahlbeteiligung als 2014, als nur 42,4 Prozent der Bürger aus Ostprignitz-Ruppin ihre Stimme abgaben.

Schlagwörter

Leserforum

Um einen Kommentar zu schreiben, melden Sie sich bitte oben rechts an. Falls Sie noch keinen Login haben, registrieren Sie sich bitte.

Alle Leserkommentare geben ausschließlich die persönlichen Ansichten und Meinungen des Autors wieder und sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt die Redaktion keinerlei Gewähr.

Ihr Kommentar zum Thema

Kommentartitel
Name
(öffentlich sichtbar)
Email
(wird nicht veröffentlicht)
© 2020 MOZ.de Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG