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Polizeieinsatz
Verfolgungsjagd mit Clan-Mitgliedern in Berlin

Mitglieder eines arabischstämmigen Clans haben vor einem Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg einen Polizeieinsatz ausgelöst. Außerdem kam es in Neukölln zu einer Verfolgungsjagd (Symbolbild).
Mitglieder eines arabischstämmigen Clans haben vor einem Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg einen Polizeieinsatz ausgelöst. Außerdem kam es in Neukölln zu einer Verfolgungsjagd (Symbolbild). © Foto: Paul Zinken/dpa
dpa / 21.04.2020, 14:43 Uhr - Aktualisiert 21.04.2020, 15:10
Berlin (dpa) Mitglieder eines bekannten arabischstämmigen Clans haben vor einem Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg einen Polizeieinsatz ausgelöst. Außerdem kam es in der Nacht zu Dienstag zu Verfolgungsjagden mit Autos zwischen der Polizei und flüchtenden Clan-Mitgliedern in Neukölln.

Nach Angaben der Polizei wurde eine ältere Frau aus einer arabischstämmigen Großfamilie am späten Abend wegen einer akuten Erkrankung mit einem Rettungswagen von der Eschersheimer Straße in Neukölln zum Urban-Krankenhaus am Landwehrkanal gebracht. Bis zu 60 Menschen versammelten sich in kurzer Zeit vor dem Krankenhaus, so dass Mitarbeiter die Polizei riefen. Die Stimmung sei aber nicht besonders angespannt gewesen, die Polizei habe nur auf Einhaltung der Abstandsregeln geachtet.

Gefährlicher waren gleichzeitig zwei Autofahrer unterwegs, die von Zeugen am Wohnort der Patientin gesehen wurden und dann offenbar auf dem Weg zum Krankenhaus waren. Gegen 1.00 Uhr fuhr der Fahrer eines Porsches durch eine Geschwindigkeitskontrolle der Polizei auf der Hermannstraße. Als ein Polizist den Wagen stoppen wollte, gab der Fahrer Gas und fuhr auf den Beamten zu, der zur Seite sprang. Das Auto prallte dabei gegen die Polizeikelle. Der Porschefahrer raste davon, überfuhr zwei rote Ampeln und konnte die Polizei abschütteln.

Wenige Minuten später versuchte auch ein 18-jähriger Fahrer eines VW der Polizeikontrolle zu entkommen, indem er beschleunigte, auf den Polizisten zufuhr, ihn zum Wegspringen zwang und davon raste. Der Polizist wurde leicht an der Hand verletzt. Diesmal konnte die Polizei den Wagen aber einige Kilometer weiter, in der Nähe des Krankenhauses, stoppen. Dabei rammte der 18-Jährige ein Polizeiauto. Neben ihm saßen noch zwei weitere Männer und eine Frau in dem Auto. Im Fahrzeug fanden die Polizisten ein Messer, das sichergestellt wurde.

Nach Zeitungsberichten soll die Frau im Krankenhaus gestorben sein. Die Polizei bestätigte das nicht.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) kritisierte: „Wer Rettungsstellen bei der Arbeit behindert, riskiert Menschenleben. Wer sich einer Verkehrskontrolle entzieht und nicht davor zurückschreckt, einen Menschen umzufahren, begeht ein versuchtes Tötungsdelikt. Wer das anders sieht und klein redet, pflegt genau die falsch verstandene Toleranz, die uns zu den heutigen Problemen bei arabischen Clans in der organisierten Kriminalität gebracht hat.“

Vor Berliner Krankenhäusern war es schon früher manchmal zu Ansammlungen aufgebrachter Verwandter von Patienten und auch zu Tumulten gekommen. Nachdem im September 2018 ein Krimineller am Tempelhofer Feld niedergeschossen wurde, versammelten sich Dutzende erregter Männer aus arabischstämmigen Familien vor einem Krankenhaus, so dass die Polizei mit einem Großaufgebot anrücken musste.

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kay-uwe granz 22.04.2020 - 21:23:48

muß natürlich,

Die MOZ, ... kann sich umbenennen, heißen

kay-uwe granz 22.04.2020 - 21:09:22

Sie MOZ, ...

kann sich umnenennen, meintwegen Löschblatt----.„Die Toleranz ist eine schreckliche Tugend, und die nächsten Verwandten der Toleranz sind die Apathie und Schwäche.“ Oliver Goldsmith

Paul Müller 21.04.2020 - 20:32:25

Piefkes Schutzsuchende ...

... vom Mongo MC sind halt Staatsgäste mit CD Kennzeichen :)

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