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Tom Hanks besucht Brandenburg

Tom Hanks besucht Brandenburg

Der US-Schauspieler Tom Hanks interessiert sich für Brandenburg, speziell für Eisenhüttenstadt. Schon zwei Mal hat er die Stadt besucht, die nicht historisch gewachsen ist, sondern in der DDR als Stadt vom Reißbrett neu entstand. Beim zweiten Besuch bekam er ein Auto geschenkt - einen himmelblauen Trabant. 

© Foto: Gerd Markert/MOZ

Promi-Paar
Rita Wilson spricht über Covid-19-Erkrankung

Tom Hanks und Rita Wilson 2018 auf der New York Fashion Week.
Tom Hanks und Rita Wilson 2018 auf der New York Fashion Week. © Foto: Brent N. Clarke/Invision/AP/dpa
DPA / 15.04.2020, 08:13 Uhr - Aktualisiert 15.04.2020, 11:42
Los Angeles (dpa) Einen guten Monat nach ihrer Covid-19-Erkrankung hat US-Schauspielerin Rita Wilson über ihre Beschwerden und die ihres Mannes, Tom Hanks, gesprochen. Es sei sehr schmerzhaft und unangenehm gewesen, sagte Wilson in der Dienstag ausgestrahlten US-Sendung "CBS This Morning".

Sie habe hohes Fieber und Schüttelfröste "wie nie zuvor" gehabt. Die Symptome ihres Mannes seien milder gewesen. Sein Fieber sei nicht so hoch gegangen und er habe nicht seinen Geschmacks- und Geruchssinn verloren.

Zur Fiebersenkung habe sie den Wirkstoff Chloroquin erhalten. Ihre Temperatur sei danach gesunken, aber sie wisse nicht, ob es tatsächlich an dem Medikament lag, sagte Wilson. Sie klagte über "extreme" Nebenwirkungen der Behandlung, wie Übelkeit, Schwindel und Muskelschwäche. Man müsse sehr vorsichtig mit diesem Mittel umgehen, mahnte die 63-Jährige. Der gegen Malaria eingesetzte Wirkstoff Chloroquin wird derzeit in klinischen Studien auf seine Wirksamkeit gegen die Lungenkrankheit Covid-19 untersucht.

Oscar-Preisträger Hanks (63, "Philadelphia") hatte sich im März zu Dreharbeiten in Australien aufgehalten, als die Coronavirus-Infektion bei ihm und Wilson festgestellt wurde. Zunächst aus einem Krankenhaus in Australien und später aus der Selbstisolierung in ihrem Haus meldete sich das Paar mehrmals mit Updates über ihren Zustand. Wilson geht davon aus, dass sie nun immun gegen den Erreger Sars-CoV-2 seien. Beide hätten Blut für Forschungszwecke gespendet.

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