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Tom Hanks besucht Brandenburg

Tom Hanks besucht Brandenburg

Der US-Schauspieler Tom Hanks interessiert sich für Brandenburg, speziell für Eisenhüttenstadt. Schon zwei Mal hat er die Stadt besucht, die nicht historisch gewachsen ist, sondern in der DDR als Stadt vom Reißbrett neu entstand. Beim zweiten Besuch bekam er ein Auto geschenkt - einen himmelblauen Trabant. 

© Foto: Gerd Markert/MOZ

Zweites Triebwerk bleibt verschollen

21.01.2009, 18:46 Uhr
New York Die Suche nach dem linken Triebwerk der New Yorker Unglücksmaschine im Hudson River ist bisher erfolglos verlaufen und sollte trotz eisiger Kälte am Mittwoch fortgesetzt werden. Das berichtete der Stadtsender New York 1. Zwei Taucher der New Yorker Polizei hatten am Dienstag in der Flussmitte, etwa in Höhe von Manhattans 52. Straße, einen Gegenstand am Grund des Hudsons ausgemacht, der größenmäßig dem Triebwerk gleichkomme. Eine Bestätigung steht zunächst aber noch aus.

Beide Triebwerke des Airbus A320 der Fluggesellschaft US Airways war am vergangenen Donnerstag kurz nach dem Start von New Yorks LaGuardia Flughafen möglicherweise durch Vogelschlag ausgefallen. Dank der geschickten Notlandung des Piloten Chesley Sullenberger wurden alle 150 Passagiere und die fünf Besatzungsmitglieder an Bord ohne schwere Verletzungen gerettet. Bei der Notwasserung hatte sich der linke Motor von der Tragfläche gelöst und war im Hudson versunken. Das rechte Triebwerk wird seit Wochenbeginn von Experten der Nationalen Verkehrssicherheitsbehörde NTSB auf Hinweise zur Ursache des Unglücks untersucht.

Die NTSB gehe derzeit auch der Frage nach, welche Inspektionen oder Reparaturen US Airways an der Maschine vornahm, nachdem das rechte Triebwerk schon zuvor Probleme offenbart hatte, berichtete das "Wall Street Journal" am Mittwoch. Die Behörde hatte am Dienstag die Berichte von Passagieren bestätigt, die zwei Tage vor der spektakulären Notwasserung an Bord des Unglücksfliegers durch laute Schläge eines Triebwerks aufgeschreckt worden waren. Die Geräusche waren vom Cockpit mit einem vorübergehenden "Kompressor-Verlust" begründet worden.

Die Fluggesellschaft US Airways nahm bisher nicht öffentlich Stellung zu dem Vorfall.

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