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Naturparkverwaltung zieht positives Fazit nach der Teilnahme an der Grünen Woche

Schlaubetal zieht Gäste von nah und fern an

Regionale Angebote: Mathias Schulze und Ralf Hartwig (r.) von der Naturparkverwaltung Schlaubetal waren wieder zwei Tage auf der Grünen Woche in Berlin vertreten.
Regionale Angebote: Mathias Schulze und Ralf Hartwig (r.) von der Naturparkverwaltung Schlaubetal waren wieder zwei Tage auf der Grünen Woche in Berlin vertreten. © Foto: privat
MOZ / 28.01.2017, 06:55 Uhr - Aktualisiert 28.01.2017, 06:56
Siehdichum/Berlin (MOZ) Auch in diesem Jahr war die Naturparkverwaltung Schlaubetal auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vertreten und zieht ein positives Fazit. Gemeinsam mit anderen ernährungs-, land- und forstwirtschaftlichen Betrieben nutzte das Team aus Siehdichum die Messe, um Werbung für das Schlaubetal und die Region zu machen.

Am Gemeinschaftsstand der Nationalen Naturlandschaften in der Brandenburghalle stellten Mathias Schulze und Ralf Hartwig aber nicht nur den Naturpark Schlaubetal in den Mittelpunkt, sondern informierten über alle Brandenburger Großschutzgebiete.

Neben dem Naturschutz und der Umweltbildung ist die Förderung regionaler Produkte ein weiteres Aufgabenfeld im Naturpark. "Unser Partner am Stand war die Firma Wildforst Jankowski aus Staakow. Das Unternehmen stellt feine Wildprodukte her - das Fleisch stammt aus den Wäldern des Schlaubetals", schwärmt Ralf Hartwig, der im Naturpark für den Naturtourismus und die Umweltbildung verantwortlich ist.

"Die Internationale Grüne Woche und auch die Internationale Tourismusbörse im März sind wichtige Veranstaltungen, um besonders das Berliner Publikum zu erreichen. Aber es kommen auch immer mehr Gäste aus anderen Bundesländern in unsere Region", sagt Mathias Schulze, stellvertretender Leiter der Naturparkverwaltung Schlaubetal. Gemessen am Interesse am Stand der Naturparkverwaltung dürfe das Schlaubetal wohl auch künftig mit Besuchern aus dem weiteren Umkreis rechnen. Sogar prominenten Besuch konnten die Naturpark-Mitarbeiter an ihrem Stand begrüßen. Ministerpräsident Dietmar Woidke schaute vorbei und auch Jochen Flasbarth, Staatssekretär des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. "Der Staatssekretär war sichtlich begeistert über die große Artenvielfalt im zweitkleinsten Naturpark Brandenburgs", freut sich Schulze. Nach zwei Tagen Messe zieht er ein positives Fazit: "Neue Partnerschaften bei der Vermarktung der Produkte könnten sich ergeben." Und auch die Resonanz auf den Naturpark selbst sei sehr gut gewesen.

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