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Witzige Post vom Schwedter Bürgermeister: Motive stammen von Internationalem Zeichenwettbewerb

Zeichenwettbewerb
Malarbeiten von Kindern werden zu Grußkarten

Spannende Torszene: Dieses Bild ist eine Einsendung zum 51. Internationalen Zeichenwettbewerb der Stadt Schwedt. Aus dem Bilderreichtum entstehen Grußkarten für das Rathaus.
Spannende Torszene: Dieses Bild ist eine Einsendung zum 51. Internationalen Zeichenwettbewerb der Stadt Schwedt. Aus dem Bilderreichtum entstehen Grußkarten für das Rathaus. © Foto: Tess Itzenplitz
Eva-Martina Weyer / 27.07.2018, 07:00 Uhr
Schwedt (MOZ) Immer zum Jahresende erhalten Betriebe und Vereine, aber auch Privatpersonen witzige Post vom Schwedter Bürgermeister. Im Briefumschlag steckt die Neujahrsgrußkarte des Bürgermeisters. Zu sehen ist ein Bild mit winterlichen Motiven, das ein Kind gemalt hat – da wären Eishockeyspieler, frierende Vögel bei Schneetreiben oder  Kinder beim Schlittenfahren. Solche winterlichen Motive stammen aus Einsendungen zum Internationalen Zeichenwettbewerb. Er wird schon seit 51 Jahren in Schwedt ausgerichtet. Tausende Kinder haben mitgemacht. Ein wahrer Schatz von Bildern unterschiedlichster Motive hat sich angesammelt.

Eines Tages kamen die Organisatoren des Wettbewerbes, der Förderverein der Musik- und Kunstschule Schwedt, auf die Idee: Lasst uns aus den besten Motiven Grußkarten machen! Von diesem Vorschlag war Schwedts Bürgermeister Jürgen Polzehl sehr angetan. Er ist dem Wettbewerb seit Jahren verbunden und freut sich, dass dieser Wettbewerb den Ruf von Schwedt zu den Kindern aller Herren Länder trägt. Warum soll nicht auch der Bürgermeister für den Wettbewerb werben? Das tut er unter anderem, indem er Neujahrsgrußkarten mit Wintermotiven von Kinderbildern verschickt.

Der 51. Wettbewerb hatte gerade Einsendeschluss. Die Organisatoren sind gerade mit der neuen Ausstellung beschäftigt. Sie werden dem Bürgermeister im Herbst eine Auswahl neuer Wintermotive zeigen. Das lustigste oder interessanteste Bild wird als Karte gedruckt. Alle Beteiligten sind sich einig: „Diese Motive sind witzig. Den Spaß, den die Kinder beim Malen hatten, geben wir gern weiter.“ Zwar nimmt der postalische Verkehr im Computerzeitalter ab. Aber das Motiv für die Grußkarte kann auch per E-Mail verschickt werden. Es steht nicht nur dem Bürgermeister zur Verfügung, sondern allen Mitarbeitern der Stadtverwaltung.

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Malarbeit Jürgen Polzehl Grußkarte Schwedt Neujahrsgrußkarte

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