In Angermünde trafen acht Mannschaften in zwei Gruppen aufeinander. Allerdings waren die vier- bis fünfjährigen Jungs des FSV Lok Eberswalde stark personell geschwächt. So sahen die sechs jungen Kicker beim ersten Spiel etwas verunsichert und mutlos aus. Die Begegnung begann dann dementsprechend schleppend und Lok Eberswalde kassierte auch gleich zwei Tore. Doch kurz darauf hat sich Leon Path mit seiner Position als Stürmer arrangiert und verkürzte zum 1:2. Erik Schulze erzielte dann den zwischenzeitlichen Ausgleich. In der Schlussphase des Spiels gelang Titus Herrmann das Siegtor.
In den nächsten beiden Spielen hatten sich die Lok-Jungs von Anfang an durchgesetzt und schafften es ohne Probleme, bis ins Halbfinale vorzudringen. Doch dann fehlte wohl doch die Puste. Gegen Bernau lagen die Eberswalder dreimal im Rückstand. Es konnte zwar noch ein Unentschieden erkämpft werden, das anschließende Neun-Meter-Schießen ging jedoch unglücklich mit 1:2 verloren.
Das anschließende Spiel um Platz drei gewann dann der Gastgeber Angermünde gegen FSV Lok Eberswalde knapp mit 1:0. Damit blieb für die jungen Waldstädter nur Rang vier.