Zur Sperrung der A11 kam es am Dienstagabend nach einem Wildunfall. Dort war der Fahrer eines Sattelzuges in Richtung Berlin unterwegs, als er gegen 20 Uhr zwischen der Anschlussstelle Schmölln und dem Kreuz Uckermark einem Reh ausweichen musste. Dadurch kam der Laster von der Fahrbahn ab und blieb im Randstreifen stecken. Verletzungen zog sich der Fahrer dabei nicht zu. Da der Sattelzug anschließend geborgen werden musste und die Verkehrsführung auf der Strecke einspurig ist, kam kein Fahrzeug an ihm vorbei. Autofahrer, die noch nicht die Anschlussstelle Schmölln passiert hatten, wurden von der Autobahn geleitet. Die Bergung des Sattelzuges und die damit einhergehende Sperrung dauerte vier Stunden. Der entstandene Schaden wurde auf rund 4000 Euro geschätzt.