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Eigenheime in Leipzig und Dresden sind die teuersten im Osten

29.10.2009, 12:43 Uhr
Leipzig/Dresden Immobilienkäufer in Dresden und Leipzig müssen ostdeutschlandweit für ihre eigenen vier Wände am tiefsten in die Tasche greifen. Wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der TLG Immobilien GmbH in Berlin zum Immobilienmarkt Ostdeutschland 2009 hervorgeht, kosten freistehende Eigenheime in Dresden 120 000 bis 450 000 Euro, in Leipzig 120 000 bis 375 000 Euro. Während die Preise in der sächsischen Landeshauptstadt auf hohem Niveau stagnierten, seien sie in Leipzig gestiegen. Im Jahr zuvor kosteten die eigenen vier Wände den Angaben zufolge noch 110 000 bis 350 000 Euro.

Die Position der Preis-Spitzenreiter in Ostdeutschland halten die beiden sächsischen Großstädte auch bei den Eigentumswohnungen. Käufer von Neubauwohnungen müssten sich in Dresden auf Quadratmeterpreise zwischen 1400 und 2800 Euro und in Leipzig zwischen 1300 und 2500 Euro einstellen.

Insgesamt sorge die kontinuierlich steigende Einwohnerzahl in Leipzig und Dresden für weitgehend konstante Wohnungsmieten, hieß es. Die Spitzenmieten seien allerdings weiter gestiegen. So koste eine modernisierte Altbauwohnung in Leipzig statt 4,10 bis 6 Euro im vergangenen Jahr nun bis zu 6,70 Euro pro Quadratmeter.

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