Wintersport: Zweiter Skispringer aus Bad Freienwalde trainiert im Nationalkader für Olympische Spiele

Erfolgreich: Moritz Terei (14) vom Wintersportverein 1923 Bad Freienwalde ist Deutsche Nachwuchs-Nationalmannschaft berufen worden.
Günter Grützner- Moritz Terei (14) vom WSV Bad Freienwalde in deutschen Nachwuchs-Nationalkader berufen.
- Terei und Max Unglaube (15) sollen 2026 bei Olympia in Cortina d’Ampezzo antreten.
- Beide Wintersportler gehören seit 2019 zu internationalen Kadern der FIS.
- Corona beeinträchtigte Training 2020/21 – nur ein internationaler Wettkampf möglich.
- 22 Nachwuchsspringer trainieren in Bad Freienwalde mit einem Trainerteam und Sportarzt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Skispringer Moritz Terei (14) vom Wintersportverein 1923 Bad Freienwalde ist nach Max Unglaube (15) auch der Sprung in den deutschen Nachwuchs-Nationalkader gelungen, teilte Vereinssprecher Günter Grützner mit. Terei vertritt den Verein in der Nordischen Kombination und ist in dieser Disziplin derzeit der zweitbeste deutsche 14-Jjährige. Unglaube ist seit zwei Jahren im Nachwuchs-Kader und der beste deutsche Spezialspringer seiner Altersklasse. Max Unglaube und Moritz Terei sollen Deutschland bei den Olympischen Spielen 2026 in Cortina d’Ampezzo (Italien) vertreten. Beide Wintersportler gehören laut Grützner seit 2019 auch zu den vom internationalen Ski-Verband FIS gelisteten internationalen Leistungskadern im Wintersport.
Schlechte Wettkampfbedingungen wegen Corona
„Die Trainings- und Wettkampfbedingungen für die Jugendlichen waren in der abgelaufenen Saison 2020/21 alles andere als gut“, sagte Grützner. Corona-bedingt sei viel ausgefallen und es habe nur einen einzigen internationalen Wettkampf gegeben. Trotzdem konnten sich die Leistungssportler des WSV mit komplexen Hygienemaßnahmen zum Teil an sechs Tagen in der Woche weiter auf ihr großes Ziel vorbereiten. 22 Nachwuchs-Springer trainieren in Bad Freienwalde. Sie werden von Landestrainer Stefan Wiedmann, drei ehrenamtlichen Übungsleitern sowie einem Sportarzt betreut.
