Auf den Gräbern wuchsen Radieschen, die Leichenhalle wurde als Garage genutzt. Nichts erinnerte daran, dass hier auf einem Hinterhof in der Puschkinallee einst der Friedhof der jüdischen Gemeinde Angermünde war.
Nach der Pogromnacht 1938 wurde er verwüstet, die Synagoge in der Kosterstraße niede...