Brand in Bad Freienwalde
: Feuer in Schuppen – das ist bisher bekannt

UPDATE 12 Uhr: In Altranft ist ein Schuppen in Brand geraten. Das Feuer drohte, auf weitere Gebäude überzugreifen. So lief der Einsatz der Feuerwehr.
Von
Dennis Lloyd Brätsch,
Steffen Göttmann
Bad Freienwalde
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Brand in Bad Freienwalde: In Altranft ist ein Schuppen in Flammen aufgegangen.

Dennis Lloyd Brätsch

Am frühen Donnerstagmorgen (18. Juli) mussten Rettungskräfte zum Sonnenburger Weg in Altranft unterhalb von Bergtal ausrücken. Zeugen hatten gegen 3 Uhr Flammen auf einem Grundstück im Sonnenburger Weg entdeckt und daraufhin den Notruf gewählt.

Wie ein Sprecher der Polizeidirektion Ost am Morgen mitteilte, war ein Schuppen auf dem Grundstück in Brand geraten, eine akute Gefahr für Anwohner bestand nicht. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten die Flammen.

Ursache zum Brand in Bad Freienwalde noch unklar

Trotz des schnellen Einsatzes der Brandbekämpfer entstand ein Sachschaden von rund 2000 Euro. Was den Brand auf dem Grundstück ausgelöst hatte, ist noch unklar. Die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland ermittelt nun.

„Ein Schuppen von zehn mal zehn Meter brannte in voller Ausdehnung“, berichtete Guido Bell, Ortswehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Bad Freienwalde und Einsatzleiter. Das Feuer drohte auf weitere Schuppen und eine Scheune in unmittelbarer Nachbarschaft überzugreifen. „Wir legten eine Wasserversorgung über 400 Meter an und schickten einen Trupp unter Atemschutz zum Brandherd“, führte er weiter aus. Mithilfe von zwei C-Rohren konnte das Feuer gelöscht und die Nachbargebäude gesichert werden.

16 Feuerwehrleute im Einsatz

In dem Schuppen waren offenbar Holz und Stroh gelagert. Die Feuerwehren Bad Freienwalde und Altranft waren mit 16 Einsatzkräften vor Ort. Sicherheitshalber war ein Rettungswagen mit vor Ort. Die Besatzung musste aber nicht eingreifen

Der Alarm war kurz vor 3 Uhr ausgelöst worden. Kurz nach 5 Uhr war der Einsatz beendet und die Feuerwehrtechnik wieder einsatzbereit. „Dann sind wir zur Arbeit gefahren“, Guido Bell – eine kurze Nacht für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte.