Diebstahl in Bad Freienwalde
: Zwei junge Frauen beim Stehlen im Supermarkt erwischt

Zwei junge Frauen versuchten in einem Supermarkt in Bad Freienwalde Waren im Wert von 300 Euro zu stehlen. Wie die beiden Diebinnen gestellt werden konnten.
Von
Felix Krone
Bad Freienwalde
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Parkplatz am eduardshof in Bad Freienwalde. Aldi, Kaufland und Obi betreiben dort Filialen.

Parkplatz am Eduardshof in Bad Freienwalde. Aldi, Kaufland und Obi betreiben dort Filialen. Zuletzt versuchten hier zwei junge Frauen, Waren im Wert von 300 Euro mitgehen zu lassen.

Felix Krone
  • Zwei Frauen versuchten in einem Supermarkt in Bad Freienwalde Waren im Wert von 300 Euro zu stehlen.
  • Die Tat ereignete sich am Montagvormittag, den 3. November, am Eduardshof.
  • Die Frauen wurden von Mitarbeitern gestellt, reagierten aggressiv und wollten fliehen.
  • Die Polizei stellte fest: Es handelte sich um 22- und 32-jährige Bulgarinnen ohne festen Wohnsitz.
  • Die mutmaßlichen Täterinnen wurden festgenommen, das Diebesgut sichergestellt. Die Justiz entscheidet weiter.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Montagvormittag (3. November) erschienen zwei Frauen in einem Supermarkt in Eduardshof. Hier sind die Freienwalder Filialen von Aldi, Obi und Kaufland ansässig.  Dort rafften sie Waren im Wert von fast 300 Euro zusammen und wollten damit den Markt verlassen.

An das Bezahlen hatten die beiden jungen Frauen offensichtlich nicht gedacht und so schritten Angestellte ein und sprachen die mutmaßlichen Ladendiebinnen an. Die reagierten sofort aggressiv. Sie stießen die vor ihnen Stehenden beiseite und versuchten im schnellen Lauf davonzukommen.

Das Diebesgut hatten sie zu diesem Zeitpunkt sogar noch bei sich. Letztlich konnten die Verfolger die beiden Damen einholen und stellen. Alarmierte Polizisten fanden dann heraus, dass es sich bei ihnen um zwei 22 und 32 Jahre alte Bulgarinnen handelte, die in Deutschland ohne festen Wohnsitz sind.

Sie mussten die Waren wieder herausrücken und wurden vorläufig festgenommen. Wie es mit ihnen weitergeht, entscheidet nun die Justiz.