Feuerwehr bei Wriezen
: Segelboot in Zollbrücke gestrandet

Die Feuerwehren des Amtes Barnim-Oderbruch mussten zu einem ungewöhnlichen Einsatz in Zollbrücke ausrücken. Dort war in der Oder ein Segelboot gestrandet.
Von
Felix Krone
Zollbrücke
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Deich bei Zollbrücke: Um Kosten zu sparen, setzt der Gewässer- und Deichverband Oderbruch Schwerpunkte auch bei der Deichmahd.

Deich bei Zollbrücke: Hier musste die Feuerwehr ein in der Oder gestrandetes Boot befreien. (Symbolfoto)

Ulf Grieger
  • Segelboot auf Sandbank in Zollbrücke gestrandet – Feuerwehr musste eingreifen.
  • Einsatz am 21. September gegen 17 Uhr unter dem Stichwort „Verkehrsunfall Schiff“.
  • Rettungsboote aus Neulewin und Bad Freienwalde zogen das Boot frei.
  • Keine Verletzten – Einsatzleitung durch Robert Vielhöfer.
  • Einsatzleitwagen aus Müncheberg und andere Ortswehren wurden nicht benötigt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Sonntag (21. September) mussten die Feuerwehren des Amtes Barnim-Oderbruch gegen 17 Uhr zu einem ungewöhnlichen Einsatz ausrücken: unter dem Stichwort „Verkehrsunfall Schiff“ eilten die Kameraden zum Ort des Geschehens.

Vor Ort stellten sie, wie Amtswehrführer Mario Strehmann informiert, fest, dass ein Segelschiff auf eine Sandbank in Zollbrücke aufgelaufen war und sich nicht aus eigener Kraft aus dieser misslichen Lage befreien konnte.

Gestrandetes Segelschiff bei Wriezen mit Booten befreit

Rettungsboote aus Neulewin und Bad Freienwalde zogen das Schiff von der Sandbank. Verletzte waren nicht zu beklagen. Die Einsatzleitung lag in den Händen von Robert Vielhöfer.

Auch der Einsatzleitwagen aus Müncheberg rückte laut Strehmann zunächst aus, konnte jedoch umdrehen, da er beim Einsatz nicht gebraucht wurde. Selbiges gilt Strehmann zufolge auch für diverse Ortswehren aus dem Amt Barnim-Oderbruch.