„Am 18. April war das Dorf bereits bombardiert worden. Am nächsten Tag, es war wohl frühmorgens, starteten wir zum Treck“, blickt Wilhelm Lampert zurück. „Ich war acht damals. Und wir sahen noch eine Armeeeinheit in einiger Distanz auffahren. Die Funkradarschirme auf den Fahrzeugen – das ...