MOZ+MOZ+Grundsteuer in Bad Freienwalde
: Wie die Kämmerei ein Loch im Haushalt stopfen will

Die geplante Anhebung der Grundsteuer B in Bad Freienwalde stößt auf Widerstand. Während die Stadt Einnahmen sichern will, fürchten viele steigende Nebenkosten. So ist der Stand.
Von
Steffen Göttmann
Bad Freienwalde
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Die Grundsteuer B ist eine der wichtigsten Einnahmequellen der Stadt Neuruppin.

RCHIV - ILLUSTRATION - 09.09.2010, Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin: Ein kleines Spielzeughaus steht auf einem Bescheid zur Grundsteuer. Hessische Kommunen greifen Bürgern und Unternehmen kräftig in die Tasche. Die Grundsteuern stiegen im Ländervergleich besonders stark an. (zu dpa «Bad Nauheim bundesweiter Spitzenreiter bei Grundsteuer» vom 08.08.2018) Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa ++

Die Stadtverwaltung von Bad Freienwalde wollte die Grundsteuer B von 380 von Hundert auf 412 von Hundert erhöhen. Darüber wurde im Finanzausschuss und unter den Stadtverordneten diskutiert. (Symbolbild)

Jens Büttner/dpa