: Die „Corona-Matte“ gilt im Oderland als solidarisch
Ungeachtet der geschlossenen Friseurläden wächst vielen Menschen die eigene Haarpracht quasi über den Kopf. Die „Corona-Matte“ gilt derzeit als solidarisch, doch fürs Seelenheil ist eine Fastfrisur nicht wirklich förderlich. Vielen bleibt nur noch der Griff zur Haarschneidemaschine.
Wenn Sie MOZ als bevorzugte Quelle bei Google auswählen, zeigt Google unsere Artikel häufiger in Ihren Top-Storys und Suchergebnissen an – gekennzeichnet mit einem „Bevorzugt"-Hinweis. Sie können diese Auswahl jederzeit in Ihren Google-Kontoeinstellungen wieder ändern.
Bleiben in der sechsten Woche unter sich: Uwe Steinicke, Bad Freienwalder Friseursalon-Inhaber und Vizepräsident der Handwerkskammer Frankfurt (Oder), bändigt die Haarpracht seiner elfjährigen Tochter Rudi.
Udo Plate/MOZ
Typische Corona-Matte: Eigentlich wäre eine Färbung der Strähnchen fällig und zudem die Frisur in Form gebracht, gestylt werden. Der letzte Friseurbesuch war Anfang November. Mittlerweile mussten drei Termine coronabedingt abgesagt werden.
Udo Plate/MOZ
Uwe Steinicke rückt dem Salonkater mit der Schneidemaschine natürlich nicht aufs Fell: Der Lockdown, gleichbedeutend mit der Schließung der Friseurgeschäfte, geht nun bereits in die sechste Woche.
Udo Plate/MOZ
Oftmals nur noch die letzte Rettung - die Haarschneidemaschine.