Handball in Bad Freienwalde
: SV Jahn aus Brandenburg-Oberliga abgestiegen

Nach einer unglücklichen Saison stehen die Kurstadthandballer des SV Jahn Bad Freienwalde als erster Absteiger in der Brandenburg-Oberliga fest. Warum das für das Team kein Beinbruch ist.
Von
Udo Plate
Bad Freienwalde
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Abschied: Angeführt von Max Mattias (links) verabschieden sich die Oberliga-Handballer des SV Jahn Bad Freienwalde von der heimischen Fangemeinde. Die Saison 2025/2026 endet mit dem sonnabendlichen Gastspiel in Cottbus und dem Abstieg in die Verbandsliga.

Abschied: Angeführt von Max Mattias (links) verabschieden sich die Oberliga-Handballer des SV Jahn Bad Freienwalde von der heimischen Fangemeinde. Die Saison 2025/2026 endet mit dem sonnabendlichen Gastspiel in Cottbus und dem Abstieg in die Verbandsliga.

Udo Plate
  • SV Jahn Bad Freienwalde steigt aus der Brandenburg-Oberliga in die Verbandsliga ab.
  • Der Abstieg steht trotz 30:24 gegen SV 63 Brandenburg-West fest – Team bleibt Schlusslicht.
  • Letzter Spieltag: Gastspiel beim HC Lausitz Cottbus II am 6. Juni um 18.30 Uhr.
  • Zwei Aufsteiger genannt: Berolina Lychen und BSV Grün-Weiß Finsterwalde.
  • Vereinsvertreter sehen keinen Beinbruch und planen Aufbruch, ohne direkten Wiederaufstieg.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Raus mit Applaus: Tief gefallen sind die mit großen Ambitionen gestarteten Brandenburg-Oberliga Handballer des SV Jahn Bad Freienwalde in der sich unaufhaltsam dem Ende entgegen neigenden Spielzeit 2025/2026.

Trotz des von den Kurstädtern gemeinsam mit den Fans nochmals gefeierten 30:24-Heimerfolgs im Kellerduell gegen den SV 63 Brandenburg-West steht das aktuelle Schlusslicht als erster Absteiger in die Verbandsliga fest.

Auch der letzte Klassenerhaltsstrohhalm, dass es eventuell keinen Aufsteiger geben wird, hat sich zerschlagen. „Die Kurstädter sind definitiv, auch wenn der letzte Spieltag mit dem Gastspiel beim HC Lausitz Cottbus II (6. Juni, 18.30 Uhr) noch aussteht, abgestiegen. Mit Berolina Lychen und dem BSV Grün-Weiß Finsterwalde gibt es zwei direkte Aufsteiger“, erklärt der Grünheider Staffelleiter Michel Nowak.

Warum der direkte Wiederaufstieg vorerst nicht angepeilt wird

Für Rainer Salomon, langjähriger Jahn-Handballchef der Kurstadthandballer, ist der Abstieg kein Beinbruch. „Nach der wahrlich verkorksten Spielzeit mit wesentlich mehr Tiefpunkten als Höhepunkten ist der Abgang nur die logische Konsequenz. Nun gilt es, eine neue Aufbruchstimmung nach der Sommerpause zu entfachen.“

Vom direkten Wiederaufstieg spricht Salomon bewusst nicht, um den Druck nicht jetzt bereits wieder zu erhöhen.