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: Deichläufer im Oderbruch - jetzt müssen die Jungen ran

Im Oderbruch gibt es immer weniger Freiwillige, die im Hochwasserfall den Deich kontrollieren wollen. Klaus Schröder gehört zu den Erfahrenen, die den Staffelstab übergeben wollen.
Von
Ulf Grieger
Wustrow
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  • Deichläufer Klaus Schröder (76): Den langen Abschnitt zwischen Hohenwutzen und Neurüdnitzer Eisenbahnbrücke hatte der Wustrower bereits bei den Hochwassern 1997, 2010 und 2011 kontrolliert. Er zeigt ein Foto vom Winterhochwasser 2011. Er ist der letzte noch Aktive der damaligen Tagesschicht.

    Deichläufer Klaus Schröder (76): Den langen Abschnitt zwischen Hohenwutzen und Neurüdnitzer Eisenbahnbrücke hatte der Wustrower bereits bei den Hochwassern 1997, 2010 und 2011 kontrolliert. Er zeigt ein Foto vom Winterhochwasser 2011. Er ist der letzte noch Aktive der damaligen Tagesschicht.

    Ulf Grieger
  • Deichläufer beim Winterhochwasser 2011: Klaus Schröder (v.l.) , Fritz Gesch, Reinhard Baumgärtner und Dieter Breitsprecher. Damals waren erstmals die Biberschäden zum Problem der Deichverteidigung geworden.

    Deichläufer beim Winterhochwasser 2011: Klaus Schröder (v.l.) , Fritz Gesch, Reinhard Baumgärtner und Dieter Breitsprecher. Damals waren erstmals die Biberschäden zum Problem der Deichverteidigung geworden.

    Nadja Voigt
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