Kontrolle in Hohenwutzen
: Gestohlenes Auto kurz vor der Grenze nach Polen gestoppt

In Hohenwutzen, einem Ortsteil von Bad Freienwalde, ist der Polizei ein gestohlener Toyota ins Netz gegangen. Das Auto hatte zu dem Zeitpunkt schon eine weite Reise hinter sich.
Von
Felix Krone
Hohenwutzen
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Dieser Toyota Rav 4 neueren Baujahrs konnte kurz vor der polnischen grenze in Hohenwutzen gestoppt werden.

Dieser Toyota Rav 4 neueren Baujahrs konnte kurz vor der polnischen Grenze in Hohenwutzen gestoppt werden.

Polizeidirektion Ost
  • Gestohlener Toyota Rav 4 in Hohenwutzen vor der Grenze zu Polen gestoppt.
  • Fahrzeug war mit falschen polnischen Kennzeichen versehen.
  • Originalkennzeichen stammen aus den Niederlanden.
  • 41-jähriger polnischer Fahrer ohne Führerschein, positiv auf Drogen getestet.
  • Auto im Wert von 40.000 Euro sichergestellt, Fahrer festgenommen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Dienstagmittag (28. Januar) ist Polizisten in Hohenwutzen kurz vor dem Grenzübergang nach Polen gegen 12:50 Uhr ein gestohlener PKW ins Netz gegangen.

Während der Kontrolle des Toyota Rav 4 SUV stellten die Beamten fest, dass die am Wagen montierten polnischen Kennzeichen gar nicht zu dem Fahrzeug gehören. Kurz darauf entdeckten die Fahnder die Originalkennzeichen aus den Niederlanden, auf die das Fahrzeug eigentlich zugelassen ist.

41-Jähriger an der Grenze nach Polen festgenommen

Eine Abfrage in den polizeilichen Auskunftssystemen ergab, dass das Auto nach einem Diebstahl zur Fahndung ausgeschrieben war. Daraufhin nahmen die Beamten den 41-jährigen polnischen Fahrer vorläufig fest.

Zudem mussten sie feststellen, dass der Pole gar keinen Führerschein besitzt. Dafür fiel der Drogenschnelltest positiv aus. Der Verdächtige musste eine Blutprobe abgeben und befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam. Das Auto, dessen Wert auf ca. 40.000 Euro geschätzt wird, stellten die Beamten sicher.