Rohrbruch in Bad Freienwalde
: Mieter in der Ringstraße kurzzeitig ohne Wasser

UPDATE 6. Mai: In Bad Freienwalde ist im Scheunenviertel ein Rohr geplatzt. Wie das Problem gelöst wurde und was der zuständige Trink- und Abwasserverband dazu sagt.
Von
Felix Krone
Bad Freienwalde
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Rohrbruch in der Ringstraße in Bad Freienwalde - die dortigen Haushalte mussten kurzzeitig ohne Leitungswasser auskommen.

Rohrbruch in der Ringstraße in Bad Freienwalde – die dortigen Haushalte mussten kurzzeitig ohne Leitungswasser auskommen.

Bernhard Franz
  • Rohrbruch in der Ringstraße in Bad Freienwalde; Haushalte kurzzeitig ohne Wasser.
  • Trink- und Abwasserverband Oderbruch-Barnim (Tavob) behebt den Schaden provisorisch.
  • Zweiter Rohrbruch in diesem Jahr, Rohre in der Ringstraße veraltet.
  • Leser Bernhard Franz berichtet, Tavob war am Freitagabend nicht erreichbar.
  • Ereignis fand am 2. Mai hinter der AWO-Kita Sonnenschein statt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Freitagvormittag (2. Mai) kam es in der Ringstraße direkt hinter der AWO-Kita Sonnenschein zu einem unterirdischen Rohrbruch. Einige Haushalte im Scheunenviertel waren kurzzeitig ohne Wasser. Das berichtet MOZ-Leser Bernhard Franz, der das Geschehen hautnah mitverfolgte.

Die Trink- und Abwasser Bereitschaft des Trink- und Abwasserverbandes Oderbruch-Barnim (Tavob) war seinen Angaben zufolge schnell vor Ort und konnte das Problem provisorisch beheben. „Bei der beschädigten Leitung handelt es sich um eine über 40 Jahre alte Leitung“, teilt der Tavob mit. Diese sei auf einer Länge von einem Meter beschädigt gewesen.

Mieter in Bad Freienwalde nur 20 Minuten ohne Wasser

Die Mitarbeiter des TAVOB haben den schadhaften Leitungsabschnitt durch ein neues Rohr ersetzt. Durch das Umschiebern konnten die betroffenen Anwohner während der Reparaturarbeiten stabil mit Wasser versorgt werden. „Die Anwohner waren, wenn überhaupt, maximal  20 Minuten ohne Wasser“, erklärt der Trink- und Abwasserverband.

Bernhard Franz zufolge soll das schon der zweite Rohrbruch in diesem Jahr in diesem Bereich gewesen sein. „Scheinbar sind die Rohre hier doch schon in die Jahre gekommen“, sagt er. Der Tavob widerspricht dieser Darstellung: „Entgegen der Aussage des Anwohners, war es der erste Rohrbruch in diesem Jahr in dem Bereich“.

Durch stetige Investitionen ins Rohrnetz und den Austausch alter durch neuer Leitungen versuche der Verband das Risiko von Rohrbrüchen zu reduzieren und somit die Versorgungssicherheit dauerhaft erhöhen.