Vermisst in Bad Freienwalde
: Kind (5) bei Spaziergang verschwunden – so lief die Suche

In Bad Freienwalde ist der Albtraum aller Eltern wahr geworden: Ihr fünfjähriger Sohn verschwand beim Spazierengehen. Wo das Kind schließlich gefunden wurde.
Von
Felix Krone
Bad Freienwalde
Jetzt in der App anhören
NRW-Polizei stellt neue Hubschrauber vor: ARCHIV - 06.09.2016, Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: Der neue Airbus-Polizeihubschrauber des Typs H 145 fliegt am 07.09.2016 am Flughafen in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen). (zu dpa: «Mann nach Verfolgungsfahrt auf der Flucht») Foto: Wolfram Kastl/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In Bad Freienwalde ist ein Junge (5) bei einem Spaziergang seinen Eltern entwischt. Bei der Suche nach ihm kam auch ein Polizeihubschrauber (Symbolbild) zum Einsatz.

Wolfram Kastl/dpa
  • Junge (5) in Bad Freienwalde während Waldspaziergang von Eltern getrennt.
  • Großangelegte Suche mit Polizeihubschrauber begann am Sonntagabend (10. August).
  • Nach 1,5 Stunden im Maisfeld, 700 Meter entfernt, gefunden.
  • Junge blieb unverletzt, Eltern nahmen ihn wieder in die Arme.
  • Einsatzkräfte erleichtert über den erfolgreichen Ausgang.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Sonntagabend (10. August) ging gegen 20 Uhr ein besorgter Hilferuf bei der Polizei ein. Die Beamten wurden gerufen, weil sich ein fünf Jahre alter Junge in einem Waldgebiet unweit der Altranfter Straße von seinen Eltern entfernte und diese ihn trotz sofortiger Absuche des Gebietes nicht wiederfanden – ein Albtraum für alle Eltern mit Kindern.

Umgehend liefen nun großflächige Suchmaßnahmen an, die durch einen Polizeihubschrauber unterstützt wurden. Und trotzdem dauerte es noch bis ca. 21.30 Uhr, bis die erlösende Kunde die Runde machte. Das Kind ist gefunden!

Junge (5) aus Bad Freienwalde im Maisfeld entdeckt

Die Besatzung des Hubschraubers hatte den Kleinen etwa 700 Meter vom Ausgangspunkt in einem Maisfeld entdeckt. Nach einer kurzen medizinischen Begutachtung konnten seine Eltern ihn wohlbehalten wieder in die Arme schließen. Das war dann auch eine Freude für alle beteiligten Einsatzkräfte.