Waffen aus Polen: Polizei findet Schreckschusswaffen in Hohenwutzen bei Jugendlichen

Zehn Teleskopschlagstöcke, fünf Schreckschusspistolen inklusive Munition, ein Reizstoffsprühgerät und drei Elektroschocker: Das alles hatten zwei jugendliche Besucher des Polenmarkts Hohenwutzen auf der Rückreise im Gepäck, wie die Bundespolizei mitteilte.
Bundespolizeidirektion Berlin/dpa- Polizei findet Waffen bei Kontrolle von Jugendlichen in Hohenwutzen.
- 10 Teleskopschlagstöcke, 5 Schreckschusspistolen, Reizstoffsprühgerät, 3 Taser beschlagnahmt.
- Jugendliche erhielten Ermittlungsverfahren wegen illegalen Waffenbesitzes.
- Nach Rücksprache mit Erziehungsberechtigten durften sie ohne Waffen weiterreisen.
- Kontrolle erfolgte bei Einreise aus Polen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Sonntagnachmittag (23. Februar) fanden Polizisten zahlreiche verbotene Waffen bei der Einreisekontrolle von zwei Jugendlichen in Hohenwutzen. Gegen 14.40 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei kurz hinter der Grenze einen aus Polen kommenden Shuttlebus, der nur zwischen Berlin und dem Polenmarkt Hohenwutzen verkehrt.
Bei der Kontrolle der zwei Jugendlichen und ihres Gepäcks fanden die Polizisten zehn Teleskopschlagstöcke, fünf Schreckschusspistolen inklusive Munition, ein Reizstoffsprühgerät sowie drei Elektroimpulsgeräte, umgangssprachlich Taser genannt. Die Vermutung liegt nahe, dass die beiden jungen Herren die Waffen zuvor in Polen erworben haben.
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Die 14- und 16-jährigen deutschen Jugendlichen, die die Waffen dabei hatten, erwartet nun Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Waffenbesitzes. Bundespolizisten beschlagnahmten die verbotenen Gegenstände.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und telefonischer Rücksprache mit den Erziehungsberechtigten konnten die beiden jungen Herren ihre Heimreise fortsetzen – jedoch ohne die beschlagnahmten Waffen im Gepäck.

