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: Oder-Spree hebt weitere Kernzone auf – neue Fälle aus Spree-Neiße gemeldet

Der Landkreis Oder-Spree hebt eine weitere ASP-Kernzone südlich der Autobahn A12 auf. Warum die Gefahr durch die Afrikanische Schweinepest dadurch noch nicht gebannt ist.
Von
Olaf Gardt
Beeskow
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Ein Mitarbeiter des Veterinäramtes nimmt während einer Übung in einem Waldstück einen Nasenabstrich bei einem toten Wildschwein. Mit der Übung haben sich verschiedene Einsatzkräfte in Sachsen Anhalt auf den Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) vorbereitet. In Brandenburg tobt die Seuche seit mehr als zwei Jahren. Oder-Spree meldet Erfolge bei der Bekämpfung. Seit Mitte März wurde im Kreis kein infiziertes Tier gemeldet.

Hendrik Schmidt/dpa