MOZ+MOZ+Atommüll-Endlager
: Kommen Beeskow, Storkow und Friedland infrage?

90 Regionen hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung verifiziert, die als mögliche Lagerstätte für Atommüll infrage kommen. Auch Beeskow liegt in solch einer Region. Nun gibt es erste Ergebnisse.
Von
Olaf Gardt
Beeskow
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Castoren im Forschungszentrum Jülich: ARCHIV - 28.01.2011, Nordrhein-Westfalen, Jülich: Im Forschungszentrum Jülich lagern Castorenbehälter. Mit einem leeren Castor-Behälter soll in der Nacht zum Mittwoch der Ablauf möglicher Atommülltransporte quer durch Nordrhein-Westfalen geprobt werden. (zu dpa: «Zeitplan für Atommüll-Transport nach Ahaus bleibt unklar») Foto: Andreas Endermann/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der deutsche Atommüll lagert in mehr als 1000 Castor-Behältern. Bei der Suche nach einem Endlager dafür rückte nun auch Beeskow, besonders mit dem Ortsteil Kohlsdorf, in den Blick. Was hat die Untersuchung ergeben? (Symbolfoto)

Andreas Endermann/dpa