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: Ausstellung über Bahnhof in Jamlitz gestartet

Eine neue Ausstellung informiert über die imposante 145-jährige Geschichte des Jamlitzer Bahnhofs von seinem Entstehen bis zur Gegenwart. Und man kann diese sogar ansehen.
Von
Ruth Buder
Jamlitz
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  • Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Jamlitz von der Rückseite.

    Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Jamlitz von der Rückseite.

    Ruth Buder
  • Andreas Weigelt, Kurator der Ausstellung über den Jamlitzer Bahnhof, im Gespräch mit dem 82-jährigen Rudolf Siegel (l.), der viele Jahre von hier aus mit dem Zug zur Arbeit gefahren ist.

    Andreas Weigelt, Kurator der Ausstellung über den Jamlitzer Bahnhof, im Gespräch mit dem 82-jährigen Rudolf Siegel (l.), der viele Jahre von hier aus mit dem Zug zur Arbeit gefahren ist.

    Ruth Buder
  • Erste Besucher aus dem benachbarten Ullersdorf: Sven Brückner, Maik Bartusch sowie Mandy und Mirkow Lansky (v.l.) kamen zu Fuß zur Ausstellung nach Jamlitz – immer entlang der alten Bahnstrecke. Nur fünf Kilometer trennte die beiden Haltepunkte der Bahn.

    Erste Besucher aus dem benachbarten Ullersdorf: Sven Brückner, Maik Bartusch sowie Mandy und Mirkow Lansky (v.l.) kamen zu Fuß zur Ausstellung nach Jamlitz – immer entlang der alten Bahnstrecke. Nur fünf Kilometer trennte die beiden Haltepunkte der Bahn.

    Ruth Buder
  • Die alte Bahnhofsuhr hängt noch, es ist ständig fünf nach zwölf.

    Die alte Bahnhofsuhr hängt noch, es ist ständig fünf nach zwölf.

    Ruth Buder
  • Der Laie wundert sich: An der Bahnsteigseite prangt in großen Lettern „Lieberose“ am Bahnhofsgebäude. So hieß der Haltepunkt von 1877 bis 1958. Danach erhielt er seinen ursprünglichen Namen „Jamlitz“ zurück.

    Der Laie wundert sich: An der Bahnsteigseite prangt in großen Lettern „Lieberose“ am Bahnhofsgebäude. So hieß der Haltepunkt von 1877 bis 1958. Danach erhielt er seinen ursprünglichen Namen „Jamlitz“ zurück.

    Ruth Buder
  • Der Bahnhof hat sein Leben verändert: In dem vorübergehenden Zuhause, das ihm das Justus Delbrück Haus bot, bekam Robert Lehmann seine Sucht in den Griff. Heute lebt er selbstständig in Lieberose. Hier ist er mit Anett Quint, der Leiterin der Karuna-Jugendeinrichtung, vor „seiner Tafel“ zu sehen.

    Der Bahnhof hat sein Leben verändert: In dem vorübergehenden Zuhause, das ihm das Justus Delbrück Haus bot, bekam Robert Lehmann seine Sucht in den Griff. Heute lebt er selbstständig in Lieberose. Hier ist er mit Anett Quint, der Leiterin der Karuna-Jugendeinrichtung, vor „seiner Tafel“ zu sehen.

    Ruth Buder
  • Spaß muss sein: Eine fiktive Bushaltestelle ist auf dem Bahnhofsvorplatz eingerichtet worden. Dazu passend der historische Fahrplan der Strecke Cottbus-Frankfurt (Oder). Sie wurde Ende 1998 stillgelegt.

    Spaß muss sein: Eine fiktive Bushaltestelle ist auf dem Bahnhofsvorplatz eingerichtet worden. Dazu passend der historische Fahrplan der Strecke Cottbus-Frankfurt (Oder). Sie wurde Ende 1998 stillgelegt.

    Ruth Buder
  • Spaß muss sein: Eine fiktive Bushaltestelle ist auf dem Bahnhofsvorplatz eingerichtet worden. Dazu passend der historische Fahrplan der Strecke Cottbus-Frankfurt (Oder). Sie wurde Ende 1998 stillgelegt.

    Spaß muss sein: Eine fiktive Bushaltestelle ist auf dem Bahnhofsvorplatz eingerichtet worden. Dazu passend der historische Fahrplan der Strecke Cottbus-Frankfurt (Oder). Sie wurde Ende 1998 stillgelegt.

    Ruth Buder
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