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: Die „Mama Afrika“ aus Wendisch Rietz – wie Kerstin Schulze für Waisenkinder kämpft

Mit 57 Jahren will eine Finanzbeamtin aus Wendisch Rietz noch mal etwas Neues anfangen. In Tansania will sie ein Heim für Kinder ohne Zuhause schaffen.
Von
Ruth Buder
Wendisch Rietz
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  • Arm, aber nicht schmutzig: Kerstin Schulze (l.) arbeitete während ihres zweiten Besuches in Tansania als Freiwillige in einem Kinderheim. Gegessen wird auf dem Boden und mit der Hand.

    Arm, aber nicht schmutzig: Kerstin Schulze (l.) arbeitete während ihres zweiten Besuches in Tansania als Freiwillige in einem Kinderheim. Gegessen wird auf dem Boden und mit der Hand.

    Kerstin Schulze
  • Kerstin Schulze aus Wendisch Rietz zeigt die Fotos von ihrem Aufstieg zum Kilimandscharo, Afrikas höchstem Berg. Schon auf ihrer ersten Reise 2020 verliebte sie sich in Tansania und seine Menschen. Jetzt will sie armen Kindern helfen und einen Verein gründen.

    Kerstin Schulze aus Wendisch Rietz zeigt die Fotos von ihrem Aufstieg zum Kilimandscharo, Afrikas höchstem Berg. Schon auf ihrer ersten Reise 2020 verliebte sie sich in Tansania und seine Menschen. Jetzt will sie armen Kindern helfen und einen Verein gründen.

    Ruth Buder
  • Kerstin Schulze im Dezember 2021 in Moshi (Tansani) inmitten von Straßen- und Waisenkindern, die sich über die mit ihrem Geld gekauften Schulsachen freuen.  Für sie soll mit deutscher Unterstützung ein Center gebaut werden.

    Kerstin Schulze im Dezember 2021 in Moshi (Tansani) inmitten von Straßen- und Waisenkindern, die sich über die mit ihrem Geld gekauften Schulsachen freuen. Für sie soll mit deutscher Unterstützung ein Center gebaut werden.

    Kerstin Schulze
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