Festival in Storkow
: alinae lumr – was der Name bedeutet und wie man ihn ausspricht

Alinae lumr – so heißt das Festival, das Storkow vom 18. bis 20. August zur Festivalhochburg macht. Der Name ist speziell und wirft Fragen auf. Was hat es damit auf sich?
Von
Elena Stenczl
Storkow
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Spezieller Name: Das alinae lumr Festival in Storkow bleibt im Gedächtnis, allein schon durch seinen Titel. Was sich die Veranstalter dabei gedacht haben.

alinae lumr

„Klingt irgendwie skandinavisch“, geht es den einen durch den Kopf. „Könnte auch niederländisch sein“, denken die anderen. Doch woher kommt „alinae lumr“ wirklich? Und viel wichtiger: Wie spricht man den Namen des Festivals (18. bis 20. August in Storkow) korrekt aus?

Skandinavien und die Niederlande sind für den regen Gebrauch der Umlaute Ä, Ö und Ü bekannt. Irgendwie hat der Name „alinae lumr“ auch etwas Französisches. Die Annahme, der Titel der Veranstaltung stehe in Verbindung mit einer dieser Sprachen, liegt nahe – ist aber falsch.

Name ohne konkrete Herkunft

Julia Barreiro vom Presseteam des Festivals klärt auf Nachfrage der MOZ auf. „Die Idee hinter dem Namen ist, dass jede Besucherin und jeder Besucher das Wort mit einer eigenen Bedeutung füllt“, erläutert sie. Es handelt sich also um einen Fantasienamen.

Und wie wird „alinae lumr“ nun ausgesprochen? Wer sich etwas umhört, dem werden verschiedene Möglichkeiten geboten. „Alinä Luma“ oder auch „Aline Lumer“, zum Beispiel. Und genau so soll es sein, denn auch hier herrscht künstlerische Freiheit. „In diesem Sinne gibt es keine korrekte oder falsche Aussprache“, sagt Barreiro.