Konzerte, Lesungen, Workshops, Kinderprogramm: Das alinae lumr verwandelt Storkows historische Altstadt vom 18. bis 20. August in ein buntes Festival-Gelände.
Über die Stadtmauern hinaus können die Kultur-Fans bei Rundgängen die idyllische Umgebung erkunden. Klingt verlockend? Drei Dinge sind für den Besuch gut zu wissen.

1. Der Weg nach Storkow

„Die Anreise geht ganz leicht mit dem Zug“, sagt Julia Barreiro vom Presseteam des Festivals. Das 9.000-Einwohner-Städtchen hat einen eigenen Bahnhof. Wer zum Beispiel aus Berlin anreist, braucht vom Hauptbahnhof über Königs Wusterhausen bis nach Storkow nur eine Stunde und zehn Minuten. Die Fahrt kostet 6,50 Euro.

2. Zelten erwünscht

Fürs waschechte Festival-Feeling dürfen Besucherinnen und Besucher auch ihre Zelte aufschlagen: auf einer Wiese, umgeben von Bäumen, fünf Minuten vom Marktplatz entfernt. Das Zelten ist kostenlos. Der Tipp von Pressereferentin Barreiro: „Geschirr fürs Katerfrühstück mitbringen.“

3. Abkühlen im Storkower See

Barreiros Experten-Ratschlag Nummer drei: „Badesachen nicht vergessen!“ Der Storkower Se befindet sich nur zehn Gehminuten vom Zeltplatz entfernt, an der Badestelle Karlslust kann geplantscht und Pommes gegessen werden. Fünf Minuten weiter liegt das Strandbad, mit Sprungturm, Spielplatz und Badeaufsicht.