Brand-Alarm in Beeskow
: Rauchmelder verhindert Wohnungsbrand im Kiefernweg

Ein ausgelöster Rauchmelder sorgt für Aufregung in Beeskow. Was die Feuerwehr in einer Wohnung im Kiefernweg entdeckte, hätte schlimmer kommen können.
Von
Jens Olbrich
Beeskow
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Mehrere Löschfahrzeuge wurden alarmiert, weil der Feuermelder in einer Wohnung aktiviert wurde. Letztendlich lief es glimpflich ab, es hätte jedoch schlimmer enden können.

Mehrere Löschfahrzeuge wurden alarmiert, weil der Feuermelder in einer Wohnung in Beeskow aktiviert wurde. Letztendlich lief es glimpflich ab, es hätte jedoch schlimmer enden können.

Jens Olbrich
  • Rauchmelder löste in Beeskow Feuerwehreinsatz in einer Wohnung im Kiefernweg aus.
  • Ursache: Angebranntes Essen auf dem Herd, Mieter war nicht anwesend.
  • Feuerwehr lüftete die Wohnung, größerer Schaden wurde verhindert.
  • Dank Rauchmelder und schneller Reaktion der Feuerwehr blieb es bei Sachschaden.
  • Statistik: 39 % der Wohnungsbrände entstehen in der Küche.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

In Beeskow kam es in einem Mehrfamilienhaus im Kiefernweg zu einem Feuerwehreinsatz, nachdem ein Rauchmelder Alarm geschlagen hatte. Wie der Stadtbrandmeister von Beeskow, Alexander Voigt, informiert, bemerkten Nachbarn Alarm sowie Rauchentwicklung und verständigten umgehend die Feuerwehr. Die alarmierten Löschfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Beeskow rückten schnell an. Die Einsatzkräfte verschafften sich gewaltlos Zugang zur betroffenen Wohnung, da die Tür nur angelehnt war. Der Mieter war zu diesem Zeitpunkt nicht in der Wohnung.

Die Ursache für die starke Rauchentwicklung war rasch gefunden: Auf dem Herd stand unbeaufsichtigt ein Topf mit Essen, das angebrannt war. Die Feuerwehr nahm den qualmenden Topf vom Herd und lüftete die Wohnung gründlich durch, um den Rauch abziehen zu lassen. Der Mieter, ein Mann mittleren Alters, kehrte zurück, als die Feuerwehr noch vor Ort war. Nach Angaben von Stadtbrandmeister Voigt war er völlig schockiert über den Vorfall.

Glimpflich abgegangen, glücklicherweise blieb es nur bei einem verpatzten Mittagessen – der Einsatz hätte jedoch auch schlimmer ausgehen können, wie der Stadtbrandmeister betonte. Dank des Rauchmelders und des schnellen Eingreifens der Feuerwehr wurde ein größerer Schaden verhindert. Die Einschätzung des Stadtbrandmeisters wird bestätigt durch eine Statistik des Instituts für Schadensverhütung und Schadensforschung der öffentlichen Versicherer, wonach rund 39 Prozent der untersuchten Wohnungsbrände in der Küche ihren Ursprung haben.