MOZ+MOZ+Glyphosat
: Studie deckt überraschende Quelle im Abwasser auf

In Regionen, in denen kaum Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft stattfindet, bleibt die Belastung mit Rückständen des Herbizids konstant. Eine Studie gibt Hinweise auf bislang unbekannte Quellen.
Von
Olaf Gardt
Beeskow
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Durch den Gebrauch von Mitteln wie den Unkrautvernichter Glyphosat sei in den vergangenen zehn Jahren ein Drittel der gesamten Insektenpopulation verschwunden, sagt Umweltministerin Svenja Schulze (SPD).

ARCHIV - 08.09.2016, Brandenburg, Petersdorf: Ein Landwirt fährt am späten Abend mit einer Pestizid- und Düngerspritze über ein Feld. Der Europäische Rechnungshof informiert am 05.02.2020 zum Einsatz von Pestiziden. Die obersten Rechnungsprüfer haben untersucht, ob die EU ihrem Ziel näher gekommen ist, die Risiken durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu verringern. Foto: Patrick Pleul/ZB/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Traktor fährt über ein Feld und bringt Glyphosat aus. Das Mittel dient zur Unkrautbekämpfung in der Landwirtschaft, steht aber auch im Verdacht, krebserregend zu sein.

Patrick Pleul/dpa