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: Beeskow erhält Siegel erneut - wie geht es jetzt weiter?

Trotz Kritik an Kosten und Personalaufwand bleibt Beeskow Teil des Netzwerks „Kinderfreundliche Kommunen“. Ein neuer Aktionsplan soll Partizipation vor Ort weiter stärken.
Von
Olaf Gardt
Beeskow
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Beeskow will kinderfreundliche Kommune werden. Auf zuvor mit Schmierereien verunstalteten Wänden wurden deshalb von der UNO deklarierte Kinderrechte geschrieben. Alle Beeskower, die für diese Rechte einstehen, können dies mit einem blauen Handabdruck bekräftigen. Karolin Ring, die Koordinatorin Kinderfreundliche Kommune Beeskow, ist natürlich mit dabei.

Karolin Ring, die Koordinatorin Kinderfreundliche Kommune Beeskow, zeigt wie man seinen blauen Handabdruck neben einem Kinderrecht hinterlassen kann. An sieben Wänden in Beeskow sind Kinderrechte vermerkt.

Auf zahlreichen Beeskower Wänden finden sich die von der UNO deklarierte Kinderrechte. Das Projekt, diese in Beeskow öffentlich zu zeigen, wurde von Karolin Ring betreut. Es war ein Schritt auf dem Weg zur kinderfreundlichen Kommune. Nun gibt es einen Aktionsplan für eine zweite Etappe.

Jörn Tornow