MOZ+MOZ+Kirche
: Bei Elektroarbeiten wurde einst die „heilige Schreibstube“ in Beeskow entdeckt

Die kunstvollen Malereien in der Sakristei der Marienkirche gelten in der der Region als einzigartig. Sie wurden mehrfach konserviert und restauriert.
Von
Monika Rassek
Beeskow
Jetzt in der App anhören
  • Blick in die Sakristei der St. Marienkirche Beeskow. Das Wandbild des heiligen Hieronymus mit dem Löwen im Spitzbogenfeld oberhalb der Fenster gilt als Hauptbild.

    Blick in die Sakristei der St. Marienkirche Beeskow. Das Wandbild des heiligen Hieronymus mit dem Löwen im Spitzbogenfeld oberhalb der Fenster gilt als Hauptbild.

    Jörn Tornow
  • Die ursprüngliche Sakristei wurde 1934 durch zwei Durchbrüche um den kleineren, etwas höher gelegenen Raum erweitert.

    Die ursprüngliche Sakristei wurde 1934 durch zwei Durchbrüche um den kleineren, etwas höher gelegenen Raum erweitert.

    Jörn Tornow
  • Die Darstellung zeigt den heiligen Gregorius, der durch seine Schriften und die Reform der Kirchenmusik bekannt wurde.

    Die Darstellung zeigt den heiligen Gregorius, der durch seine Schriften und die Reform der Kirchenmusik bekannt wurde.

    Jörn Tornow
  • Pfarrerin Elisabeth Preckel öffnet einen der in die Wände eingelassenen Schränke der Sakristei in der St. Marienkirche. Dort wurden früher Paramente, Kreuze und für den Gottesdienst benötigte Gegenstände gelagert.

    Pfarrerin Elisabeth Preckel öffnet einen der in die Wände eingelassenen Schränke der Sakristei in der St. Marienkirche. Dort wurden früher Paramente, Kreuze und für den Gottesdienst benötigte Gegenstände gelagert.

    Jörn Tornow
  • Noch immer ist der Elektrokanal, der senkrecht durch das Wandbild mit dem heiligen Augustinus verläuft, sichtbar.

    Noch immer ist der Elektrokanal, der senkrecht durch das Wandbild mit dem heiligen Augustinus verläuft, sichtbar.

    Jörn Tornow
1 / 5