Lebendfalle, Schwamm und Kescher (v.l.) gehören zu den Hilfsmitteln, die Mirko Krowiorz (Abteilungsleiter für angewandten Naturschutz bei der „Natur+Text GmbH“ in Rangsdorf) und seine „Fänger“ nutzen, um die Zauneidechsen nahe Beeskow umzusiedeln.
Monika Rassek
Diese Zauneidechse wurde von einem Mitarbeiter der Firma Natur und Text mit einem Schwamm fixiert und dann vorsichtig aufgehoben. Die Tiere halten sich in einem etwa 15 mal 15 Meter großem Revier auf, welches sie nur selten verlassen.
Jörn Tornow
An der B 168 bei der Einmündung der L 411 in Richtung Beeskow beginnt der Reptilienschutzzaun. Im Bereich zwischen Zaun und Straße wurden die Zauneidechsen gefangen und in den Bereich „hinter“ dem Zaun umgesiedelt.