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: Eidechsen müssen für Radweg zwischen Beeskow und Groß Rietz umziehen

2021 wird auf einer ehemaligen Zugstrecke mit dem Bau eines Geh- und Radwegs begonnen. Doch was passiert mit den Zauneidechsen?
Von
Monika Rassek
Beeskow
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  • Lebendfalle, Schwamm und Kescher (v.l.) gehören zu den Hilfsmitteln, die Mirko Krowiorz (Abteilungsleiter für angewandten Naturschutz bei der „Natur+Text GmbH“ in Rangsdorf) und seine „Fänger“ nutzen, um die Zauneidechsen nahe Beeskow umzusiedeln.

    Lebendfalle, Schwamm und Kescher (v.l.) gehören zu den Hilfsmitteln, die Mirko Krowiorz (Abteilungsleiter für angewandten Naturschutz bei der „Natur+Text GmbH“ in Rangsdorf) und seine „Fänger“ nutzen, um die Zauneidechsen nahe Beeskow umzusiedeln.

    Monika Rassek
  • Diese Zauneidechse wurde von einem Mitarbeiter der Firma Natur und Text mit einem Schwamm fixiert und dann vorsichtig aufgehoben. Die Tiere halten sich in einem etwa 15 mal 15 Meter großem Revier auf, welches sie nur selten verlassen.

    Diese Zauneidechse wurde von einem Mitarbeiter der Firma Natur und Text mit einem Schwamm fixiert und dann vorsichtig aufgehoben. Die Tiere halten sich in einem etwa 15 mal 15 Meter großem Revier auf, welches sie nur selten verlassen.

    Jörn Tornow
  • An der B 168 bei der Einmündung der L 411 in Richtung Beeskow beginnt der Reptilienschutzzaun. Im Bereich zwischen Zaun und Straße wurden die Zauneidechsen gefangen und in den Bereich „hinter“ dem Zaun umgesiedelt.

    An der B 168 bei der Einmündung der L 411 in Richtung Beeskow beginnt der Reptilienschutzzaun. Im Bereich zwischen Zaun und Straße wurden die Zauneidechsen gefangen und in den Bereich „hinter“ dem Zaun umgesiedelt.

    Monika Rassek
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