Wie in den vorigen Jahren schon, ließ der Wind auch in diesem Jahr auf sich warten. Es gab zunächst eine Startverschiebung an Land, da allen Beteiligten klar war, dass der Wind zum Seglen nicht ausreichen würde.
Mehrere Windmessungen
Nur durch die absolute Ruhe und Geduld des Wettfahrtleiters Olaf Boggasch wurde nach mehrfachen Windmessungen dann entschieden, den ersten der drei Starts statt um 12 Uhr drei Stunden später durchzuführen. 20 Minuten danach waren alle verbliebenen 21 Boote dann bei zunehmenden Winden gestartet.
Wertung auch nach Gruppen
Gewertet wurde neben dem Gesamtklassement klassisch in den Gruppen Jollen, Jollenkreuzer, schnelle Kielboote sowie zwei Klassen für die großen Kielboote getrennt nach Yardstick. Allerdings konnten durch die Abmeldung einiger Boote keine weiteren Unterklassen gebildet werden. Unter den Jollen holte sich Vorjahres-Reviermeister Axel Roth von SV Ciconia Storkow den ersten Platz. Damit schaffte er es in der Gesamtwertung Platz 3.
Den Gesamtsieg der Regatta über alle Klassen holte die Dehler 28 mit Namen "Dicki" vom Yachtclub Grünau aus Berlin mit der Mannschaft Bernd und Manfred Jäkel und Martin Böhmert.
Anschließend wurde dann traditionell bei schönem Wetter nach einer ausgiebigen Siegerehrung im Verein mit zahlreichen Teilnehmern und Gästen mit Musik und leckerem Essen lange gefeiert.