Sperrung B246 bei Storkow: Bundesstraße wird saniert – wann die Baustellen verschwinden

Sperrung auf der B246 bei Storkow und Lindenberg: Noch gibt es auf der Bundesstraße Einschränkungen. Wie lange diese anhalten und wann die Baustellen wieder freigegeben sind. (Symbolfoto)
Marcel GädingZweieinhalb Monate schon müssen Pendler mit Behinderungen auf der viel befahrenen Bundesstraße B246 leben, sogar weite Umleitungen in Kauf nehmen. Parallel hat der Landesbetrieb Straßenwesen zwischen dem Bahnübergang von Storkow und dem Ortsteil Groß Schauen sowie zwischen Lindenberg und Glienicke die Fahrbahn erneuern lassen.
Inzwischen gibt es Anzeichen dafür, dass die Arbeiten kurz vor dem Abschluss stehen. So wurden auf der Umleitungsstrecke der B246 zwischen Wendisch Rietz und Ahrensdorf Richtung Lindenberg Tempo 30-Schilder zur Seite gestellt und eine Baustellenampel abgeschaltet. Noch gibt es zwischen Lindenberg und Glienicke Einschränkungen. Doch die Strecke ist wieder befahrbar.
Sperrung B246: Restarbeiten zwischen Glienicke und Lindenberg
„Im Verlauf der Bundesstraße B 246 zwischen Glienicke und Lindenberg finden in dieser Woche noch kleinere Restarbeiten statt. Hierfür wurde eine halbseitige Sperrung mit Ampelanlage eingerichtet“, sagt Steffen Streu vom Landesbetrieb. Die Arbeiten würden im Zeitplan liegen. Zum Baustart hatte der Landesbetrieb Mitte September als Freigabetermin in Aussicht gestellt.
Gut voran gingen auch die Arbeiten in Storkow. „Der erste Bauabschnitt vom Bahnübergang Storkow bis zur Einmündung der L 391 konnte bereits freigegeben werden“, teilt Streu mit. „Zwischen der Einmündung der L 391 bis Groß Schauen finden noch Arbeiten am Bankett statt, die in dieser Woche fertiggestellt werden.“ Die Vollsperrung werde demnach Ende der Woche aufgehoben.
Immer wieder werden Abschnitte auf der wichtigen Bundesstraße 246 saniert, Decken abgefräst und erneuert. Zumindest werden Pendler erst einmal eine Zeit lang aufatmen können. Einschränkungen sind vorerst nicht zu erwarten. „Auf der B 246 ist in den nächsten Monaten mit keinen weiteren Sanierungsarbeiten zu rechnen“, heißt es vom Landesbetrieb.

