Gastgeber Zwietracht führte dabei nach klar verlorenem ersten Satz gegen den FSV Beeskow sogar mit 11:9, machte danach aber keinen Punkt mehr (14:25, 25:20, 11:15). Gegen Grün-Weiß Lindenberg lagen die Spreenhagener bis Mitte des ersten Durchgangs vorn, dann aber riss der Faden komplett (-21, -16). Die Gastmannschaften lieferten sich zum Abschluss ein tolles, spannendes Spiel. Die Beeskower fanden zunächst nicht ihren gewohnten Rhythmus, eine bessere Blockarbeit sowie eine Aufgabenserie von Christian Reinert aber brachten die Wende (-12, 18, 12).
In Fürstenwalde erwischten die einheimischen Hawks gegen den VC Storkow I den besseren Start. Die Storchenstädter konterten im zweiten Satz mit etwas Frust im Bauch und guten Angriffen, der Tiebreak war nach einer Aufschlagserie, mit der sie sich schnell absetzen konnten, dann doch eine recht klare Angelegenheit für die Gastgeber (17, -18, 10). Die gingen auch gegen den VC Concordia Philadelphia über die volle Distanz, am Ende half ein bisschen Glück und vielleicht auch der Heimvorteil (-19, 20, 14). Die konditionell angeschlagene Truppe aus Philadelphia konnte dann im Derby gegen die erholten Storkower keine wirkliche Gegenwehr leisten (-16, -20).
Souveräne Hangelsberger
Beim Turnier in Storkow stemmte sich die ziemlich ersatzgeschwächte Heimmannschaft des VC II vergeblich gegen die Spielstärke und Erfahrung der SG Hangelsberg (-11, -12). Viele kleine technische Fehler und die Schnelligkeit des Gegners im Spielaufbau sorgten dafür, dass die Gastgeber auch dem Grünheider SV 0:2 unterlagen (-12, -19). Der wiederum musste die Überlegenheit des Spitzenreiters aus Hangelsberg anerkennen, der weiter ohne Satzverlust ist (-13, -12).