: Schleusen geöffnet, Saison beginnt – von Berlin zum Scharmützelsee, von der Oder auf die Spree
Freizeitkapitäne haben Grund zur Freude: Mit Kind und Kegel, Kanu, Hausboot oder Yacht lassen sich Seen und Flüsse erkunden – warum es ohne Schleusen nicht funktioniert.
Die Schleuse Kummersdorf ist bereit für die Saison: Schleusenwärter Erich Wernicke pflanzte noch Stiefmütterchen zur Begrüßung der Gäste.
Monika Rassek
Die Schleuse Storkow ist als Selbstbedienungsschleuse eingerichtet worden. Die Überwachung erfolgt von der Leitzentrale Storkow. Bedient wird sie von den Bootsführern selbst. Der Fortschritt der Schleusensteuerung wird über Textanzeigen signalisiert.
Monika Rassek
An der Schleuse Kummersdorf können sich Interessierte über die Geschichte des Bauwerks informieren, welche 1862 begann. In der Anfangszeit wurden hauptsächlich Kähne und Flöße mit Getreide, Holz, Torf und Ziegelsteinen geschleust.
Monika Rassek
Am 1. April beginnt mit dem Betriebsbeginn der Schleusen die Wassersportsaison. Die Schleuse auf der Beeskower Spreeinsel öffnet nach Selbstauslösung automatisch.
Monika Rassek
Schichleiter Thomas Waschkowski hat an der Kersdorfer Schleuse alles im Blick – eine Schleusung ist sowohl automatisch als auch manuell möglich.
Monika Rassek
Die Schleuse Kersdorf ist eine von vier Schleusen des Oder-Spree-Kanals, die auf dem Weg zur Oder überwunden werden müssen. Neben Sportbooten passieren auch Schubverbände und Güter-Motorschiffe den Oder-Spree-Kanal.
Monika Rassek
Vom Deutschen Motoryachtverband wurde die Schleuse Kummersdorf mit dem 1. Platzfür die "wassersportfreundlichste Schleuse" 2020 ausgezeichnet.